Programm / Programm / Mit Kindern leben und lernen / Vorträge und Elternabende
Programm / Programm / Mit Kindern leben und lernen / Vorträge und Elternabende

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Anmeldung möglich Geschwister haben sich zum Streiten gern! (411-002)

Do. 25.02.2021 19:30 - 21:45 Uhr in Internet-Zoom
Dozentin: Heike Bernat

Streitende Kinder gehören zum Familienalltag dazu. In diesem Vortrag wollen wir den häufigsten Gründen für Geschwisterstreit auf den Grund gehen sowie entwicklungspsychologisch beleuchten, wann Kinder in der Lage sind Konflikte selbstständig zu lösen. Wir wägen die Vor- und Nachteile des Einmischens ab und definieren die Rolle der Eltern als Mediator, anstatt als Schiedsrichter. Anhand von Filmen und Beispielen aus der Praxis erarbeiten wir gemeinsam, wie Kinder streiten lernen. Wir freuen auf einen spannenden Abend. Gerne sind Beispiele aus Ihrem Familienalltag willkommen. Der Vortrag wird in Zusammenarbeit mit dem DRK-Familienzentrum Kleine Welt aus Gescher durchgeführt.

Anmeldung möglich Online-Vortrag: Schlafen – zu Hause und in der Kita (411-013)

Mo. 01.03.2021 19:30 - 21:45 Uhr in Internet-Zoom
Dozentin: Vanessa Hoch

Schlafen – so selbstverständlich wie diese natürliche Sache des Lebens ist, scheint das Thema nicht zu sein. Es beschäftigt Eltern häufig ab der Geburt ihres Kindes und begleitet sie durch die ersten gemeinsamen Jahre. Es geht oft mit Unsicherheiten einher und kann zu Schwierigkeiten zwischen Kindern, Eltern und/oder pädagogischem Fachpersonal führen.
Nach einer kurzen Einführung in die Physiologie des Schlafs bzw. in die Schlafzyklen des Menschen wird die Referentin Vanessa Hoch in diesem interaktiven Online-Vortrag auf das Schlafverhalten von Kindern eingehen. Weitere Punkte sind selbstständiges Einschlafen bzw. selbstbestimmtes Schlafen und die Bedeutung des Mittagsschlafs sowie entwicklungsbedingte "Schlafprobleme". Frau Hoch gibt außerdem Praxistipps und will mit den teilnehmenden Eltern ins Gespräch kommen, um diesen mehr Sicherheit mit dieser natürlichen Sache des Lebens zu vermitteln. Zielgruppe: Eltern mit etwa ein- bis sechsjährigen Kindern. Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit den Familienzentren St. Nikolaus/St. Elisabeth und St. Otger aus Stadtlohn angeboten.

Anmeldung möglich Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung für junge Familien (411-123)

Mi. 17.03.2021 19:00 - 20:30 Uhr in Stadtlohn, Otgerus-Haus, Dufkampstraße 33
Dozent: Thomas Wieling

Sie irren sich, wenn Sie meinen, „Vorsorgevollmacht“ sei nur ein Thema für ältere Menschen. Nein, es betrifft alle Erwachsenen – auch junge Eltern. Ganz plötzlich kann alles anders sein. Wenn Sie zum Beispiel einen Unfall haben und ohne Bewusstsein sind oder wenn bei einer eigentlich routinemäßigen Operation schwere Komplikationen eintreten, denken Sie nur etwa an die Sportjournalistin Monica Lierhaus oder an den Formel-1-Fahrer Michael Schumacher. Wer entscheidet stellvertretend für Sie in medizinischen, behördlichen oder finanziellen Angelegenheiten? Eine Vollmacht ist ein relativ einfache Möglichkeit für einen solchen Fall vorzusorgen und den Angehörigen damit Sicherheit zu geben. An diesem Abend werden die Vorsorgevollmacht und die Patientenverfügung speziell aus dem Blickwinkel junger Familien vorgestellt. Der Vortrag wird in Zusammenarbeit mit den Familienzentren St. Otger und St. Elisabeth/St. Nikolaus durchgeführt.

Plätze frei Das Baby fühlt von Anfang an (410-105)

Do. 25.03.2021 18:30 - 20:30 Uhr in Internet-Zoom
Dozentin: Tanja Gellermann

Dieser Vortrag widmet sich der hoch sensiblen ersten Zeit unseres Seins, die im Mutterleib beginnt. Die pränatale Forschung weiß mittlerweile, dass der Fötus bereits ab der Konzeption ein höchst empfängliches und erlebendes menschliches Wesen ist.
Das heißt, unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden werden durch die Bedingungen während unserer Zeit im Mutterleib und bei der Geburt geprägt. Sie bilden eine Art Grundmelodie unseres Lebens und damit auch den Boden unseres Empfindens und Verhaltens.
So kann zum Beispiel der Übergang aus der Welt der Gebärmutter ins eigenständige Leben eine wunderbare Erfahrung von Kraft, Liebe, Vertrauen und Zusammenspiel sein. Unter ungünstigen Bedingungen kann sie aber auch als höchst lebensbedrohliche Situation erlebt werden. Erfahrungen der vorgeburtlichen Zeit und der Geburt selbst bleiben als Ur-Muster auf Zellebene gespeichert und spiegeln sich dann vor allem in Übergangssituationen. Da uns dieses frühe Erleben aber nicht bewusst ist, gibt es uns nicht selten Rätsel auf.
Die Erforschung und das Begreifen dieser Zusammenhänge kann schon eine große Entlastung bieten. Ansätze für einen respektvollen, unterstützenden und integrierenden Umgang runden den Abend ab.

Plätze frei Mediennutzung und Social Media - Was ist gut für unsere Kinder und wieso? (410-011)

Do. 15.04.2021 19:00 - 21:15 Uhr in Internet-Zoom
Dozentin: Katja Artelt

Es ist wichtig für uns Eltern und Erziehende sich mit diesem Thema bewusst auseinander zu setzen.
- Was reizt Kinder und Jugendliche an Social Media, Youtube, Insta & Co. und wieso?
- Was könnten Gefahren und Herausforderungen sein?
- Wie sieht es mit den Risiken, z. B. bezüglich Datenschutz, Sicherheit, Abhängigkeit etc. aus?
- Wie viel Konsum ist ok?
Diese und viele andere Fragen werden in dem Vortrag betrachtet und beantwortet.
Durch Interesse, mehr Wissen und wichtige Informationen sind Eltern und Erziehende besser vorbereitet und haben Handlungsmöglichkeiten mit Kindern gemeinsam einen kompetenten und gesunden Weg zu finden, wie Medien sinnvoll genutzt werden.

Plätze frei Online: Zero Waste-"Ein Leben ohne Müll" (410-0017)

Mo. 17.05.2021 18:00 - 20:00 Uhr in Internet-Zoom
Dozentin: Olga Witt

Es fängt mit einem Schwenker durch die Müllwirtschaft an, die diversen Problematiken, die aus dem unreflektierten Umgang mit Müll entstehen und es werden weit verbreitete Recyclingmythen aufgedeckt.
Um der prekären Lage zu entkommen, ist der Zero Waste Lifestyle die naheliegende Schlussfolgerung. Wie das geht und wie jeder leicht und wirkungsvoll loslegen kann, macht den Hauptteil des Vortrags aus. Warum dieser Lebensstil alles andere als Verzicht bedeutet, sondern ein deutlicher Gewinn an Lebensqualität sein kann, wird spätestens am Ende deutlich, wenn die Vorteile noch mal ganz klar auf dem Tisch gelegt werden.
Der Vortrag richtet sich vor allem an Erwachsene, Eltern und pädagogische Fachkräfte, kann aber natürlich auch gerne von interessierten Kindern und Jugendlichen besucht werden.

Plätze frei Online: "Zero Waste - auch mit Baby" (410-0018)

Do. 10.06.2021 18:00 - 20:00 Uhr in Internet-Zoom
Dozentin: Olga Witt

Es fängt mit einem Schwenker durch die Müllwirtschaft an, die diversen Problematiken, die aus dem unreflektierten Umgang mit Müll entstehen und es werden weit verbreitete Recyclingmythen aufgedeckt.
Um der prekären Lage zu entkommen, ist der Zero Waste Lifestyle die naheliegende Schlussfolgerung auch und gerade mit Baby, denn wir wollen ja die bestmögliche Zukunft für unsere Kinder gestalten.
Anhand zahlreicher praktischer Beispiele, die besonders, aber nicht ausschließlich das Leben mit Babys und Kindern betreffen, wird gezeigt wie jeder leicht und wirkungsvoll sofort loslegen kann.
Warum dieser Lebensstil alles andere als Verzicht bedeutet, sondern ein deutlicher Gewinn an Lebensqualität sein kann und so mehr Zeit und Geld für den Nachwuchs übrig bleibt, wird ebenfalls nicht verheimlicht.
Der Vortrag richtet sich vor allem an Erwachsene, Eltern und pädagogische Fachkräfte.

Plätze frei Pubertät - Selbstbewusste Eltern & glückliche Kinder u. Jugendliche (410-012)

Di. 31.08.2021 19:00 - 21:15 Uhr in Stadtlohn, Weststraße 9
Dozentin: Katja Artelt

"Lass mich in Ruhe!" " Hast du mich lieb?" - Oder die Kunst einen Kaktus zu umarmen!
Wie oft haben Sie sich bewusst Gedanken gemacht über Ihre Erziehungsmethoden, und wie Sie diese mit Ihren Kindern umsetzen möchten. „Es läuft schon irgendwie!“ Ja irgendwie – aber reicht Ihnen das? Fühlt es sich nicht manchmal ganz anders an, als das was Sie wollen?
Dieses Angebot ist an Eltern und Erziehende gerichtet, die sich mehr Freude und „Erfolg“ in der Erziehung ihrer Kinder wünschen. Nehmen Sie sich Zeit – für diesen wichtigen tollen Job!
Mit ca. 10 Jahren kommen Kinder in die (Vor-) Pubertät, entwickeln sich vom Kind zum Jugendlichen.
Fragen, Diskussionen, Spannungen … vieles wird anders.
Die PUBERTÄT - eine spannende Zeit!
Kinder wachsen in dieser Zeit ungemein - äußerlich und innerlich. Es wird verständlich - wieso Jugendliche oft müde und lustlos sind, denn das Gehirn formatiert sich neu.
- Was ist wichtig in dieser Phase und wer entscheidet das?
- Wie verändert sich unsere Rolle als Eltern?
Vom Lenken zum Beraten will gelernt sein. Wir dürfen entscheiden, wie wir den Weg gemeinsam als Familie gehen und die jungen Heranwachsenden stärken und liebevoll klar begleiten möchten.

Plätze frei Mir ist sooooo langweilig... (411-000)

Do. 23.09.2021 20:00 - 22:15 Uhr in Legden, St. Brigida-Kindergarten, Amtshausstr.5
Dozentin: Heike Bernat

Dieser Satz führt bei manch einem Elternteil dazu, direkt in die Rolle des Animateurs zu verfallen, der viele Ideen hat, was das Kind tun könnte. Doch das Erleben von Langeweile ist entwicklungspsychologisch betrachtet wesentlich. Denn was Kinder durch das Erleben der Langeweile lernen, ist beachtlich: Sie haben die Gelegenheit, in sich hineinzuhorchen und herauszufinden, welche Bedürfnisse, Wünsche und Ideen darauf warten, entdeckt zu werden. Außerdem stärken sie Ihre Frustrationstoleranz, weil sich Langeweile im ersten Moment unangenehm anfühlt und erst durch das Überwinden der unangenehmen Emotion der Weg für Kreativität und Wachstum frei wird. Die Referentin stellt die entwicklungspsychologischen Aspekte von Langeweile vor und vermittelt alltagsnah, welche Unterstützung Kinder von ihren Eltern brauchen, damit durch Langeweile Kreativität entstehen kann. Die Veranstaltung wird in Kooperation mit dem Familienzentrum Legden-Asbeck durchgeführt.

Plätze frei Erziehen ohne Schimpfen - Strategien für mehr Gelassenheit im Alltag (410-200)

Mo. 04.10.2021 19:00 - 21:15 Uhr in Stadtlohn, Otgerus-Haus, Dufkampstraße 33
Dozentin: Nicola Schmidt

Schimpfen ist in vielen Familien ein fester Bestandteil der Erziehung. Wenn das Kind etwas angestellt hat oder nicht hören will, wird geschimpft. Eltern ertappen sich dabei, dass sie sich nicht anders zu helfen wissen. Aber kann Schimpfen auch schaden? Und geht es überhaupt ohne? Tatsächlich kann Schimpfen unerwünschte Nebenwirkungen haben: Das Selbstwertgefühl der Kinder leidet, der Lerneffekt ist selten positiv und es belastet die Beziehung; die Eltern plagt danach oft ein Gefühl der Scham. Nicola Schmidt zeigt die Alternativen zum Schimpfen. Ein wichtiger Schritt ist es, die Ursachen zu erkennen. Durch Organisation des Familienalltags, simple Minuten-Übungen und Schulung der Achtsamkeit kommt man oft schon ein großes Stück voran. Auch um Kommunikation geht es, um Regeln und darum, wie man mit Fehlern umgeht: Mit Klarheit, Empathie und Spiegelung lassen sich Konflikte viel besser lösen als mit Lautstärke. Eine 21-Tage-Challenge gibt Eltern Ideen an die Hand, mit denen sie aus der Schimpffalle heraus- und wieder in den grünen Bereich kommen.