Programm / Programm / Lernen in Beruf und Alltag / Berufsbezogene Veranstaltungen
Programm / Programm / Lernen in Beruf und Alltag / Berufsbezogene Veranstaltungen

Anmeldung möglich Excel - Praktische Funktionen (541-049)

Mo. 02.12.2019 (18:30 - 20:00 Uhr) - Di. 17.12.2019 in Stadtlohn, Herta-Lebenstein-Realschule, Kalterweg 13
Donzentin: Ursula Wessels

In diesem Kurs erhalten die Teilnehmenden einen Einblick in die Welt der Formeln und Funktionen in Excel. Es werden anhand von Übungsaufgaben die Einzelnen Formeln und Funktionen ausprobiert und erläutert.
Kursinhalte sind:
• SVerweise über mehrere Tabellenblätter
• Wenn/Dann Funktion
• Pivot-Tabelle/übersichtliche Diagramme
• Namen für Zellen vergeben
• Mit großen Tabellen arbeiten (filtern und sortieren)
Voraussetzung für die Teilnahme sind Vorkenntnisse in Excel 2010 oder einer älteren Version.

Plätze frei Hospizhelfer-Grundkurs (512-135)

Di. 31.12.2019 (10:00 - 17:00 Uhr) - in Stadtlohn, Weststraße 9
Donzentin: Ute Küster

Dieser Kurs ist für Menschen gedacht, die sich für die ehrenamtliche Hospizarbeit interessieren und an solche, die beruflich schwerkranke und sterbende Menschen begleiten. Die Teilnehmenden sollen ermutigt und befähigt werden, die eigenen Stärken im Umgang mit Menschen in der letzten Lebensphase zu entdecken und zu fördern. „Hospiz“ bedeutet nicht nur, anderen Menschen beizustehen, sondern auch, sich innerlich berühren zu lassen und daran zu wachsen. Die Veranstaltung ist offen für alle, die sich näher mit dem Hospizgedanken auseinandersetzen möchten und verpflichten nicht zu einer späteren Mitarbeit.

Plätze frei Betreuungsassistent*in gem. §45 SGB XI und AnFöVO 2019 (542-010)

Di. 21.01.2020 (08:15 - 12:45 Uhr) - Mi. 05.02.2020 in Stadtlohn, Weststraße 9
Donzentin: Jutta Koch

§45 des Sozialgesetzbuches (SGB XI) regelt zusätzliche Betreuungs- und Entlastungsleistungen im häuslichen Bereich, also für hilfebedürftige Menschen, die nicht in einem Pflegeheim, sondern in ihrer eigenen Wohnung leben. Seit 2015 können mehr Hilfebedürftige, die zuhause wohnen, diese Leistungen in Anspruch nehmen. Das bedeutet, dass nun auch dementen Menschen ohne Pflegestufe, aber mit "eingeschränkter Alltagskompetenz", eine zusätzliche Betreuungskraft zusteht sowie Menschen mit Pflegestufe, aber ohne "eingeschränkte Alltagskompetenz". Auch pflegende Angehörige sollen damit entlastet werden. Die AnFöVO regelt die Voraussetzungen und das Verfahren der Anerkennung der Angebote zur Unterstützung im Alltag im Sinne des § 45.

Eine Betreuungskraft nach §45 beaufsichtigt, unterstützt und begleitet hilfebedürftige Menschen bei der Bewältigung ihres Alltags, dies kann beispielsweise sein:

- Begleitung bei Spaziergängen und Erledigungen
- Freizeit aktiv gestalten
- Hilfe bei der hauswirtschaftlichen Versorgung
- Gespräche führen

In dieser Fortbildung bereiten wir die Teilnehmenden darauf vor, hilfe- und pflegebedürftige Menschen im häuslichen Umfeld zu entlasten und zu betreuen. Sie umfasst 40 Unterrichtseinheiten (UE). Zum Abschluss erhalten die Teilnehmenden eine Teilnahmebestätigung.

Inhalte der Fortbildung:
Modul 1, Betreuung Pflegebedürftiger:
• Alterstypische Erkrankungen bzw. Einschränkungen, insbesondere
o Demenz
o Zustand nach Apoplex
o Multimorbidität
• Grundlagen der pflegerischen Versorgung
o Ressourcenorientierter Ansatz
o Biografie-Arbeit
o Aktivierung
o Validation
o Umgang mit Hilfsmitteln (z.B. Rollator, Rollstuhl, Brille, Hörgerät)
• Möglichkeiten der Alltagsbegleitung
• Notfallhandeln:
o Überprüfung der Vitalzeichen
o Absetzen eines Notrufs
o lebensrettende Sofortmaßnahmen
• Rechtliche Rahmenbedingungen (Schweigepflicht, Datenschutz)

Modul 2, Kommunikation und Begleitung:
• Kommunikation und Gesprächsführung:
o Verbale/nonverbale Kommunikation
o Regeln einer wertschätzenden Kommunikation
o Strategien zur Konfliktlösung
o Grundsätze der Kommunikation mit Menschen mit Demenz
• Subjektive und objektive Belastungsfaktoren pflegender Angehöriger
• Selbstfürsorge pflegender Angehöriger
• Beratungs-, Entlastungs-, Betreuungs- und Pflegeangebote im regionalen Kontext
• Zusammenarbeit und Vernetzung mit allen Akteuren zur Optimierung der Situation des Betroffenen
• Grundlagen der Pflegeversicherung und des Betreuungsrechts
• Rolle der Helfenden und Selbstmanagement

Modul 3, Unterstützung bei der Haushaltsführung:
• Grundsätze der Hygiene:
o Persönliche Hygiene
o Produkt- und Arbeitsplatzhygiene
o Hygiene im häuslichen Bereich
• Reinigung und Pflege des Wohnbereichs:
o Mechanische und chemische Reinigungsverfahren
o Materialgerechte Auswahl von Reinigungs- und Pflegemitteln
• Reinigung und Pflege von Textilien:
o Waschen unter Berücksichtigung der Pflegesymbole
o Schrankfertige Aufbereitung der Wäsche
• Ernährung und Verpflegung:
o Lebensmittelbevorratung und Speisenzubereitung
o Ernährungsbezogene Besonderheiten im Alter
- Grundregeln der Ernährung bei Diabetes mellitus
- Speisenzubereitung bei Schluckstörungen und Demenz
- Umgang mit verändertem Trinkverhalten
• Aktivierende Beteiligung der Pflegebedürftigen an hauswirtschaftlichen Tätigkeiten
• Unfallverhütung

Zielgruppe:
Die Weiterbildung ist an Menschen gerichtet, die
- Freude an der Arbeit mit älteren Menschen haben
- Interesse an der Ausübung einer helfenden Tätigkeit im sozialpflegerischen Bereich mitbringen
- eine ehrenamtliche Tätigkeit anstreben

Anmeldung möglich Tag der frühkindlichen Bildung / Kinder der Zukunft (412-101)

Di. 04.02.2020 08:30 - 15:15 Uhr in Stadtlohn, Stadthalle, Dufkampstr. 42
Donzentin: Ursula Günster-Schöning

Dieser Fachtag bietet Ihnen als pädagogische Fachkräfte, die in der Elementarpädagogik tätig sind, eine Plattform, sich weiterzubilden, auszutauschen und neue Ideen und Anregungen in die tägliche Arbeit mitzunehmen. Zwischen den Vorträgen von Frau Antje Bostelmann zum Thema "Einsatz digitaler Medien in der Kita - brauchen wir das?“ und Ursula Günster Schöning "Qualität aus Kindersicht – oder: Was macht eine Kita für Kinder zu einer guten Kita?“ werden weiterhin Olaf Müller und Christoph Studer das Programm abrunden.
„Qualität aus Kindersicht –
oder was macht eine Kita für Kinder zu einer guten Kita?“
Vor rund zehn Jahren war das Thema Qualitätsentwicklung in Tageseinrichtungen für Kinder noch nicht so aktuell. Heute sieht es anders aus. Der Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz, der gestiegene Anspruch an frühkindliche Bildung sowie die Erkenntnisse der Hirnforschung mit Blick auf frühkindlichen Potentiale haben die Bildungslandschaft verändert und den Ruf nach guter Qualität entfacht. Doch wer sagt eigentlich was gute Qualität bedeutet oder was sie ausmacht? Jede päd. Fachkraft weiß inzwischen auch, dass die Weiterentwicklung der Qualität maßgeblich vom Team der Einrichtung abhängt. Denn jeder Veränderungsprozess ist auch gleichsam ein Teamentwicklungsprozess. Doch wer fragt eigentlich die Kinder was für sie eine gute Kita-(Qualität) ausmacht? Und in wie weit muss sich ein Team verändern, wenn sie die relevantesten Akteure selbst deutlich zu Wort kommen lässt: Die Kinder.
Im Vortrag wird diesen Fragen nachgegangen und aufgezeigt welche Erhebungsmethoden möglich sind, was die aktuelle QuaKi-Studie (Qualität aus Kindersicht) herausgefunden hat und welchen Einfluss das Ernstnehmen der Kinderrechte und die Kindersicht auf die eigene Kitaentwicklung haben kann oder haben sollte.

Vortrag: „Kinder der Zukunft“ – Digitale Medien im Kindergarten
„Wohin geht die Reise des Kindergartens im digitalen Zeitalter? Medien-, Produktions- und Informationskompetenz gehören zu den Schlüsselqualifikationen des 21. Jahrhunderts. Umso drängender ist die Frage geworden, auf welche Art und Weise digitale Medien und Techniken das entdeckende, forschende Lernen stärken können und nachhaltige Bildungsprozesse im Kindergarten ermöglichen. Dabei steht fest: Digitale Medien und Techniken dürfen den lernenden Kindern nicht das Selber-Denken abnehmen, sondern sie zum kritischen Denken und zur Reflexion anregen. Das Lernen mit digitalen Medien und Techniken ist kein Selbstzweck, sondern ein hilfreiches Werkzeug, das Erzieher/-innen bei der Umsetzung ihres Bildungsauftrags hilft.“

In einer Mischung aus Vortrag und Auftritt präsentiert Olaf Möller die wichtigsten Tipps und Tricks für den spielpädagogischen Einsatz von Klappmaulpuppen.

Der Rhythmiker, Instrumentenbauer und Musiker Christoph Studer fasziniert uns mit Trommeln. Beim Trommeln fühlt man sich mit anderen verbunden und kann sich direkt ausdrücken. Die Hände kommen ins Fließen und beim Spiel in der Gruppe entsteht ein wunderbar kraftvoller Klang und ein intensives Gemeinschaftsgefühl.

Anmeldung möglich Weiterbildung Behandlungspflege LG 1+ LG 2 (542-001)

Mo. 17.02.2020 (08:30 - 15:45 Uhr) - Fr. 27.03.2020 in
Donzentin: Jutta Koch

Der Bedarf an qualifiziertem Personal in der Behandlungspflege steigt, da lediglich geschulte Mitarbeitende die behandlungspflegerische Versorgung übernehmen dürfen. Um dem Fachkräftemangel zu begegnen, bieten wir diese Weiterbildung nach § 132 und § 132a Abs. 2 SGB V an.
Im Rahmen der Qualifizierung haben Sie die Möglichkeit, Ihre fachlichen Fähigkeiten zu vertiefen und erweiterte Kenntnisse im Bereich der Behandlungspflege in den Leistungsgruppen 1 + 2 zu erlangen. Dies bedeutet für den Arbeitnehmer die Eröffnung weiterer Arbeitsfelder in der häuslichen Pflege sowie für den Arbeitgeber qualifiziertes Personal, das behandlungspflegerisch tätig werden darf.
Die Weiterbildung ist an Altenpflegehelfer*innen gerichtet sowie an „sonstige geeignete Kräfte“ gem. §13 des Vertrags gemäß §§132, 132 a Abs. 2 SGB V in NRW. Unter „sonstige geeignete Kräfte“ fallen unterschiedliche Personengruppen, wie Personen, die bereits in der Pflege tätig sind, staatlich anerkannte Familienpfleger*innen, Betreuungsassistenten und -assistentinnen sowie Quereinsteiger*innen, die durch diese Schulung einen neuen Weg in die Erwerbstätigkeit finden können.
Lehrinhalte:
Leistungsgruppe 1
- Blutdruckmessung
- Blutzuckermessung
- Inhalationen
- Injektionen, s.c.
- Richten von Injektionen
- Auflegen von Kälteträgern
- Richten von ärztlich verordneten Medikamenten
- Medikamentengabe (Arzneimittellehre)
- Verabreichung von Augentropfen und –salben
- Ausziehen von Kompressionsstrümpfen/-strumpfhosen
(ab Kompressionsklasse II)
- Abnehmen eines Kompressionsverbandes
- Abnehmen einer s.c.-Infusion

Leistungsgruppe 2
- Versorgung bis zu zwei Dekubitus mit Grad II
- Klistiere und Klysma
- Flüssigkeitsbilanzierung
- SPK Versorgung
- Medizinische Einreibungen
- Dermatologische Bäder
- Umgang mit einer perkutanen endoskopischen Gastrostomie (PEG)
- Anziehen von Kompressionsstrümpfen/-strumpfhosen
(ab Kompressionsklasse II)

Weiterführende Lehrinhalte
- Hygienisches Arbeiten/Eigenschutz
- Notfälle/Erste Hilfe
- Haftungsrechtliche Grundlagen und Dokumentation

Plätze frei Behandlungspflege LG 1+ LG 2 (542-003)

Termine werden noch bekannt gegeben in
Donzentin: Jutta Koch

Der Bedarf an qualifiziertem Personal in der Behandlungspflege steigt, da lediglich geschulte Mitarbeitende die behandlungspflegerische Versorgung übernehmen dürfen. Um dem Fachkräftemangel zu begegnen, bieten wir diese Weiterbildung nach § 132 und § 132a Abs. 2 SGB V an.
Im Rahmen der Qualifizierung haben Sie die Möglichkeit, Ihre fachlichen Fähigkeiten zu vertiefen und erweiterte Kenntnisse im Bereich der Behandlungspflege in den Leistungsgruppen 1 + 2 zu erlangen. Dies bedeutet für den Arbeitnehmer die Eröffnung weiterer Arbeitsfelder in der häuslichen Pflege sowie für den Arbeitgeber qualifiziertes Personal, das behandlungspflegerisch tätig werden darf.
Die Weiterbildung ist an Altenpflegehelfer*innen gerichtet sowie an „sonstige geeignete Kräfte“ gem. §13 des Vertrags gemäß §§132, 132 a Abs. 2 SGB V in NRW. Unter „sonstige geeignete Kräfte“ fallen unterschiedliche Personengruppen, wie Personen, die bereits in der Pflege tätig sind, staatlich anerkannte Familienpfleger*innen, Betreuungsassistenten und -assistentinnen sowie Quereinsteiger*innen, die durch diese Schulung einen neuen Weg in die Erwerbstätigkeit finden können.
Lehrinhalte:
Leistungsgruppe 1
- Blutdruckmessung
- Blutzuckermessung
- Inhalationen
- Injektionen, s.c.
- Richten von Injektionen
- Auflegen von Kälteträgern
- Richten von ärztlich verordneten Medikamenten
- Medikamentengabe (Arzneimittellehre)
- Verabreichung von Augentropfen und –salben
- Ausziehen von Kompressionsstrümpfen/-strumpfhosen
(ab Kompressionsklasse II)
- Abnehmen eines Kompressionsverbandes
- Abnehmen einer s.c.-Infusion

Leistungsgruppe 2
- Versorgung bis zu zwei Dekubitus mit Grad II
- Klistiere und Klysma
- Flüssigkeitsbilanzierung
- SPK Versorgung
- Medizinische Einreibungen
- Dermatologische Bäder
- Umgang mit einer perkutanen endoskopischen Gastrostomie (PEG)
- Anziehen von Kompressionsstrümpfen/-strumpfhosen
(ab Kompressionsklasse II)

Weiterführende Lehrinhalte
- Hygienisches Arbeiten/Eigenschutz
- Notfälle/Erste Hilfe
- Haftungsrechtliche Grundlagen und Dokumentation

Plätze frei Betreuungsassistent*in gem. §45 SGB XI und AnFöVO 2019 (542-011)

Termine werden noch bekannt gegeben in Stadtlohn, Weststraße 9
Donzentin: Jutta Koch

§45 des Sozialgesetzbuches (SGB XI) regelt zusätzliche Betreuungs- und Entlastungsleistungen im häuslichen Bereich, also für hilfebedürftige Menschen, die nicht in einem Pflegeheim, sondern in ihrer eigenen Wohnung leben. Seit 2015 können mehr Hilfebedürftige, die zuhause wohnen, diese Leistungen in Anspruch nehmen. Das bedeutet, dass nun auch dementen Menschen ohne Pflegestufe, aber mit "eingeschränkter Alltagskompetenz", eine zusätzliche Betreuungskraft zusteht sowie Menschen mit Pflegestufe, aber ohne "eingeschränkte Alltagskompetenz". Auch pflegende Angehörige sollen damit entlastet werden. Die AnFöVO regelt die Voraussetzungen und das Verfahren der Anerkennung der Angebote zur Unterstützung im Alltag im Sinne des § 45.

Eine Betreuungskraft nach §45 beaufsichtigt, unterstützt und begleitet hilfebedürftige Menschen bei der Bewältigung ihres Alltags, dies kann beispielsweise sein:

- Begleitung bei Spaziergängen und Erledigungen
- Freizeit aktiv gestalten
- Hilfe bei der hauswirtschaftlichen Versorgung
- Gespräche führen

In dieser Fortbildung bereiten wir die Teilnehmenden darauf vor, hilfe- und pflegebedürftige Menschen im häuslichen Umfeld zu entlasten und zu betreuen. Sie umfasst 40 Unterrichtseinheiten (UE). Zum Abschluss erhalten die Teilnehmenden eine Teilnahmebestätigung.

Inhalte der Fortbildung:
Modul 1, Betreuung Pflegebedürftiger:
• Alterstypische Erkrankungen bzw. Einschränkungen, insbesondere
o Demenz
o Zustand nach Apoplex
o Multimorbidität
• Grundlagen der pflegerischen Versorgung
o Ressourcenorientierter Ansatz
o Biografie-Arbeit
o Aktivierung
o Validation
o Umgang mit Hilfsmitteln (z.B. Rollator, Rollstuhl, Brille, Hörgerät)
• Möglichkeiten der Alltagsbegleitung
• Notfallhandeln:
o Überprüfung der Vitalzeichen
o Absetzen eines Notrufs
o lebensrettende Sofortmaßnahmen
• Rechtliche Rahmenbedingungen (Schweigepflicht, Datenschutz)

Modul 2, Kommunikation und Begleitung:
• Kommunikation und Gesprächsführung:
o Verbale/nonverbale Kommunikation
o Regeln einer wertschätzenden Kommunikation
o Strategien zur Konfliktlösung
o Grundsätze der Kommunikation mit Menschen mit Demenz
• Subjektive und objektive Belastungsfaktoren pflegender Angehöriger
• Selbstfürsorge pflegender Angehöriger
• Beratungs-, Entlastungs-, Betreuungs- und Pflegeangebote im regionalen Kontext
• Zusammenarbeit und Vernetzung mit allen Akteuren zur Optimierung der Situation des Betroffenen
• Grundlagen der Pflegeversicherung und des Betreuungsrechts
• Rolle der Helfenden und Selbstmanagement

Modul 3, Unterstützung bei der Haushaltsführung:
• Grundsätze der Hygiene:
o Persönliche Hygiene
o Produkt- und Arbeitsplatzhygiene
o Hygiene im häuslichen Bereich
• Reinigung und Pflege des Wohnbereichs:
o Mechanische und chemische Reinigungsverfahren
o Materialgerechte Auswahl von Reinigungs- und Pflegemitteln
• Reinigung und Pflege von Textilien:
o Waschen unter Berücksichtigung der Pflegesymbole
o Schrankfertige Aufbereitung der Wäsche
• Ernährung und Verpflegung:
o Lebensmittelbevorratung und Speisenzubereitung
o Ernährungsbezogene Besonderheiten im Alter
- Grundregeln der Ernährung bei Diabetes mellitus
- Speisenzubereitung bei Schluckstörungen und Demenz
- Umgang mit verändertem Trinkverhalten
• Aktivierende Beteiligung der Pflegebedürftigen an hauswirtschaftlichen Tätigkeiten
• Unfallverhütung

Zielgruppe:
Die Weiterbildung ist an Menschen gerichtet, die
- Freude an der Arbeit mit älteren Menschen haben
- Interesse an der Ausübung einer helfenden Tätigkeit im sozialpflegerischen Bereich mitbringen
- eine ehrenamtliche Tätigkeit anstreben