Programm / Programm / Mit Kindern leben und lernen / Fortbildungen
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Anmeldung möglich Marte Meo-Therapeut (Einstieg jederzeit möglich) (510-050)

Anmeldungen sind jederzeit möglich. in Stadtlohn, Weststraße 9
Dozentin: Ulrike Stening-Peters

Für die Ausbildung zum Marte-Meo-Therapeut ist eine Zertifizierung als Marte-Meo-Practitioner Voraussetzung.
Der Marte-Meo-Therapeut ist geeignet für Fachkräfte, die in ihrer alltäglichen Arbeit Klienten beraten und unterstützen. Der Marte-Meo-Kollegen-Fachberater eignet sich für Fachkräfte, die in ihrem eigenen Arbeitsbereich Kollegen beraten und die Marte-Meo-Informationen vermitteln wollen.
Eine Videokamera, ein Schneideprogramm und ein Computer sind erforderlich.
Während der Fortbildung lernen die Teilnehmenden das Erstellen einer professionellen Marte-Meo-Entwicklungsdiagnose mit Hilfe der Video-Interaktionsanalyse. Ein weiterer Baustein ist die Vermittlung der gewonnenen Informationen und hilfreicher Handlungsempfehlungen für den Klienten im sogenannten Review. Dabei ist das Anliegen der Klienten und Fachkräfte der Auftrag und das zu erarbeitende Ziel. Da Marte Meo prozessorientiert abläuft, können die Handlungsempfehlungen in weiteren Videoaufnahmen überprüft, bestätigt, erweitert und gegebenenfalls verändert werden. Vorhandene Kompetenzen sollen dabei hervorgehoben, verstärkt und weiterentwickelt werden.
Inhalte der Ausbildung nach Maria Aarts:
• der Umgang mit der Technik.
• Vertraut werden mit der Marte-Meo-Basisinformation über Entwicklungsprozesse und unterstützendes Verhalten.
• das Erlernen der Durchführung der Video-Interaktionsanalyse.
• die Verknüpfung der Marte Meo-Information mit alltäglichen Interaktionsmomenten.
• das Erstellen einer Marte-Meo-Entwicklungsdiagnose erlernen.
• die Anwendung von Checklisten und das Erstellen von Arbeitsaufträgen.
• den Entwicklungsbedarf eines Klienten mit der entsprechenden Marte-Meo-Information verknüpfen.
• Geeignete (passgenaue) Ausschnitte auswählen.
• Aufbau von Kompetenzen für ein gelungenes Review.
• Analyse von Folgefilmen in Bezug auf Arbeitsaufträge.
Die Ausbildung schließt mit einer schriftlichen Dokumentation verschiedener Prozesse und einer videogestützten Präsentation eines Prozesses ab. Die Kosten für die Zertifizierung, die Ausstellung des Zertifikats und den Eintrag in das Internationale Marte-Meo-Netzwerk sind in der Kursgebühr enthalten.

Anmeldung möglich Marte Meo-Therapeut (Einstieg jederzeit möglich) (510-058)

Einstieg jederzeit möglich! 14:00 - 18:00 Uhr in Stadtlohn, Weststraße 9
Dozentin: Ulrike Stening-Peters

Für die Ausbildung zum Marte-Meo-Therapeut ist eine Zertifizierung als Marte-Meo-Practitioner Voraussetzung.
Der Marte-Meo-Therapeut ist geeignet für Fachkräfte, die in ihrer alltäglichen Arbeit Klienten beraten und unterstützen. Der Marte-Meo-Kollegen-Fachberater eignet sich für Fachkräfte, die in ihrem eigenen Arbeitsbereich Kollegen beraten und die Marte-Meo-Informationen vermitteln wollen.
Eine Videokamera, ein Schneideprogramm und ein Computer sind erforderlich.
Während der Fortbildung lernen die Teilnehmenden das Erstellen einer professionellen Marte-Meo-Entwicklungsdiagnose mit Hilfe der Video-Interaktionsanalyse. Ein weiterer Baustein ist die Vermittlung der gewonnenen Informationen und hilfreicher Handlungsempfehlungen für den Klienten im sogenannten Review. Dabei ist das Anliegen der Klienten und Fachkräfte der Auftrag und das zu erarbeitende Ziel. Da Marte Meo prozessorientiert abläuft, können die Handlungsempfehlungen in weiteren Videoaufnahmen überprüft, bestätigt, erweitert und gegebenenfalls verändert werden. Vorhandene Kompetenzen sollen dabei hervorgehoben, verstärkt und weiterentwickelt werden.
Inhalte der Ausbildung nach Maria Aarts:
• der Umgang mit der Technik.
• Vertraut werden mit der Marte-Meo-Basisinformation über Entwicklungsprozesse und unterstützendes Verhalten.
• das Erlernen der Durchführung der Video-Interaktionsanalyse.
• die Verknüpfung der Marte Meo-Information mit alltäglichen Interaktionsmomenten.
• das Erstellen einer Marte-Meo-Entwicklungsdiagnose erlernen.
• die Anwendung von Checklisten und das Erstellen von Arbeitsaufträgen.
• den Entwicklungsbedarf eines Klienten mit der entsprechenden Marte-Meo-Information verknüpfen.
• Geeignete (passgenaue) Ausschnitte auswählen.
• Aufbau von Kompetenzen für ein gelungenes Review.
• Analyse von Folgefilmen in Bezug auf Arbeitsaufträge.
Die Ausbildung schließt mit einer schriftlichen Dokumentation verschiedener Prozesse und einer videogestützten Präsentation eines Prozesses ab. Die Kosten für die Zertifizierung, die Ausstellung des Zertifikats und den Eintrag in das Internationale Marte-Meo-Netzwerk sind in der Kursgebühr enthalten.

Anmeldung möglich Fachkraft für Krippenpädagogik - Bildungs- und Entwicklungsförderung in der Kita (512-180)

Fr. 12.03.2021 (09:00 - 16:00 Uhr) - Fr. 10.12.2021 in Stadtlohn, Weststraße 9
Dozentin: Ursula Günster-Schöning

Der Ausbau von Plätzen für Kinder unter drei Jahren ist in der Umsetzungsphase. Bundesweit entstehen mehr Krippenplätze, um Eltern eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu ermöglichen. Zu den wichtigen Rahmenbedingungen für eine liebevolle, altersentsprechende Betreuung der „Kleinen“ in den Einrichtungen gehören gut vorbereitete Fachkräfte.
Unsere Qualifizierung zur „Fachkraft für Krippenpädagogik“ möchte Sie an dieser Stelle begleiten. Es wird Ihnen fundiertes Wissen zu Themen, wie Entwicklungspsychologie und Bindungstheorie vermittelt und die relevanten Wissensgebiete bearbeitet. So wird sich Ihre berufliche Handlungskompetenz für die Altersgruppe der Kinder unter drei Jahren erweitern, Ihr Wissen vertiefen und Ihre Professionalität ausweiten. Dies ist die Grundlage der notwendigen, qualitativen Standards für Krippenpädagogik und Zufriedenheit im Beruf. Wir ermöglichen einen individuellen Lernprozess für jede Teilnehmerin und jeden Teilnehmer mit einer engen Verknüpfung von Theorie und Praxis, um eine Umsetzung des Gelernten in den Kita-Alltag sicher zu stellen.

Anmeldung möglich Praxisanleitung - Wege zur professionellen Begleitung von Auszubildenden (510-041)

Mo. 28.06.2021 09:00 - 16:00 Uhr in Stadtlohn, Weststraße 9
Dozent: Ekkehard Höhl

„Ja, mach nur einen Plan, sei nur ein großes Licht,
und mach dann noch `nen zweiten Plan, gehen tun sie beide nicht.“
Das, was Berthold Brecht einst so treffend formulierte, ist ein zentrales Thema in der Anleitung von Praktikantinnen und Praktikanten. Die Auszubildenden müssen nicht nur für Kinder, sondern auch mit ihnen zu planen lernen. Dazu benötigen sie eine professionelle Anleitung in den Kitas, die die Auszubildenden auf die vielen unterschiedlichen Herausforderungen vorbereitet.
Folgende Themen und Fragestellungen gehören zu den Inhalten dieser Fortbildung:
• Wie definiere ich meine Rolle als Anleitung?
• Was tun in Konflikten mit Auszubildenden, z.B. wenn ich als Anleitung merke, dass mein/e Auszubildende/r große Probleme mit dem Tagesablauf in der Gruppe oder im Kontakt zu Kindern hat?
• Stichwort „Ressourcenorientierte Begleitung“: Wie melde ich Stärken und Schwächen zurück? Welche Reflexionsmethoden helfen dabei?
• Vorstellung der Inhalte der aktuellen Erzieher/-innenausbildung und ihres „Kompetenzorientierten Lehrplans.“
• Schreiben von Gutachten für Praktikantinnen und Praktikanten
Gleich zu Beginn der Fortbildung werden die Teilnehmenden dazu eingeladen, die vorangegangenen Punkte mit eigenen, drängenden Themen zu ergänzen, die im Laufe der Fortbildung bearbeitet werden.

Plätze frei Lernzeiten und Hausaufgaben in der OGS gestalten (510-045)

Fr. 20.08.2021 (08:30 - 11:00 Uhr) - Fr. 27.08.2021 in Stadtlohn, Weststraße 9
Dozentin: Ulrike Stening-Peters

Die Hausaufgabenbetreuung ist ein großer und wichtiger Bestandteil im Offenen Ganztag. Es geht darum, die Hausaufgabenzeit so zu gestalten und zu begleiten, dass die Kinder konzentriert, aufmerksam und fokussiert ihre Arbeiten erledigen können. Doch welche Art von Unterstützung benötigen Kinder hierfür? Welche Fähigkeiten auf Seiten der pädagogischen Fachkraft sind hilfreich, damit Kinder erfolgreich ihre Hausaufgaben absolvieren können? Wie kann man Kinder dabei unterstützen, Lernstrategien aufzubauen und zu entwickeln? Mit Hilfe unterschiedlicher Methoden soll in diesem zweitägigen Workshop erarbeitet werden, wie die Hausaufgabenzeit positiv geleitet werden kann und dabei jedes einzelne Kind im Blick behalten wird. Durch den Austausch über bestehende Konzepte werden die Teilnehmenden zur Reflexion und (Weiter-) Entwicklung angeregt.

Plätze frei Marte Meo-Practitioner (510-060)

Mo. 23.08.2021 (14:00 - 18:00 Uhr) - Mo. 10.01.2022 in Stadtlohn, Weststraße 9
Dozentin: Ulrike Stening-Peters

„Marte Meo“ ist eine videogestützte Beratungsmethode und heißt so viel wie „aus eigener Kraft“. Menschen sollen darin unterstützt und begleitet werden, Entwicklungsprozesse aus eigener Kraft zu aktivieren und weiterzuentwickeln. Dabei sind Videoaufnahmen aus dem alltäglichen Geschehen das Handwerkszeug mit dem gearbeitet wird. Die Marte Meo-Haltung ist positiv, wertschätzend und ressourcenorientiert.
Die Methode wurde in den 70er Jahren von Maria Aarts entwickelt. Anwendung findet sie in unterschiedlichsten Arbeitsfeldern der Jugendhilfe und des Gesundheitswesens, in der Kindertagespflege, in Altenpflegeeinrichtungen ebenso in Einrichtungen für Menschen mit Behinderung oder Demenzerkrankung. Aber auch Schulen, Logopäden und Ergotherapeuten nutzen Marte Meo in ihrer alltäglichen Arbeit.
Kursinhalte:
• Vermittlung des Marte Meo-Basiswissens über positiv unterstützendes Verhalten.
• Transfer der Marte Meo-Elemente in das jeweilige Arbeitsfeld mit seinen Anforderungen.
• Üben und vertiefen einzelner Marte Meo-Fertigkeiten (z.B. Initiativen erkennen, folgen, benennen und bestätigen, positiv Leiten).
• Erbarbeiten von Handlungsmöglichkeiten bei besonderen Fällen aus der eigenen Praxis.
Voraussetzung für die Zertifizierung zum Marte Meo-Practitioner ist die Bereitschaft sich selbst in der eigenen praktischen Arbeit zu filmen und diese Filmaufnahmen zur Reflektion mitzubringen.
Eine Teilnahme ist auch ohne eigenes Filmmaterial möglich. In diesem Fall wird der Kurs mit einer Teilnahmebescheinigung abgeschlossen.

Plätze frei Hauen, schlagen, beißen - Umgang mit frühkindlichen Aggressionen (510-034)

Fr. 27.08.2021 09:00 - 16:00 Uhr in Stadtlohn, Otgerus-Haus, Dufkampstraße 33
Dozentin: Heike Bernat

"Es braucht eine Kindheit lang, um zu lernen, aggressive Gefühle zu integrieren und konstruktiv und kreativ zu nutzen" (Jesper Juul).
Aggressionen gehören zur kindlichen Entwicklung und zum Menschsein dazu - der Umgang mit ihnen muss jedoch erlernt werden. Nicht immer stellt eine Verhaltensweise, die als aggressiv eingeschätzt werden kann, auch aggressives Verhalten dar. Beißen kommt beispielsweise bei Kindern in den ersten drei Lebensjahren häufiger vor, was auf verschiedene Ursachen zurückgeführt werden kann. Neben der kindlichen Entwicklung (z.B. orale Phase – die Umwelt wird über das In-den-Mund-stecken-und-reinbeißen erfahren), können auch die Umgebung (fehlende Rückzugsmöglichkeiten) oder kindliche Emotionen (Frustrationen über mangelnde verbale Ausdrucksmöglichkeiten) ursächlich für das Beißen sein. Der Umgang mit kindlichen Aggressionen stellt pädagogische Fachkräfte im Alltag der Kindertageseinrichtung, Krippe oder Kindertagespflege vor besondere Herausforderungen.
Im Rahmen dieser Fortbildung wird ein Analysewerkzeug entwickelt, um den Ursachen von kindlichen Aggressionen auf den Grund zu gehen. Darüber hinaus werden Handlungsoptionen für den Umgang mit den Aggressionen erarbeitet, um mehr Sicherheit in solchen herausfordernden Situationen zu gewinnen.

Plätze frei Rhythmik, Musik und Sprache (510-059)

Mi. 01.09.2021 09:00 - 16:00 Uhr in Stadtlohn, Weststraße 9
Dozent: Christoph Studer

Alle wichtigen Elemente der Sprache, nämlich Rhythmus, Melodie, Tonhöhe, Lautstärke, Klang, Betonung und Dynamik finden sich in der Musik wider. Sprache und Musik sind direkte Verwandte!
Kinder nutzen ganz natürlich die „musikalischen“ Elemente der Sprache, sei es beim spielerischen Umgang mit ihrer Stimme, beim Erlernen von Lauten und Worten oder beim Verstehen von Satz- und Sinnzusammenhängen.
Klänge, Bewegung, Rhythmus, Wiederholungen und emotionales Erleben spielen dabei eine wichtige Rolle. Durch das alltägliche musikalisch-rhythmische Tun, kann die sprachliche Entwicklung und Entfaltung gefördert werden.
In der Fortbildung wird es darum gehen, diese Potenziale der Musik zu entdecken sowie Methoden kennenzulernen, sie im Kita-Alltag selbstverständlich und nutzbar zu machen.
Zur Teilnahme an der Fortbildung sind keine instrumentalen Vorkenntnisse erforderlich.

Plätze frei Wut, Scham und Co - Tagesworkshop zum Umgang mit starken Gefühlen (410-103)

Sa. 04.09.2021 10:00 - 17:00 Uhr in Stadtlohn, Weststraße 9
Dozentin: Tanja Gellermann

Starke Gefühle zuzulassen und mit Ihnen umzugehen, fällt uns oft schwer. Wir Eltern haben in der Regel im Laufe unseres Lebens gelernt uns anzupassen, zurückzunehmen und heftige Gefühle wie Wut, Trauer, Zorn und Scham unter Kontrolle zu halten, zu ignorieren oder einfach nicht ernst zu nehmen. Dennoch suchen sie uns immer wieder auf und sind aus unserem Leben nicht wegzudenken. Und das ist gut so, denn starke Gefühle verlangen Respekt, sie sind ein Ausdruck von Vitalität, gewähren uns Orientierung und wollen uns etwas mitteilen. Wenn uns schon das Erleben des eigenen Gefühlscocktails auf eher unsicheres Terrain führt, wie begegnen wir dann den in der Regel ungefilterten Emotionen unserer Kinder?
In diesem Tagesworkshop beschäftigen wir uns mit verschiedenen starken Gefühlen. Methodenbunt und praxisorientiert begeben wir uns auf die Reise und erlauben uns etwas genauer hin zu sehen und achtsam nachzuspüren. Werkzeuge werden sowohl theoretische Annäherungen über Kommunikations- und Bedürfniskonzepte (Schulz von Thun, Marschall Rosenberg), wie auch praktische Anwendungen, z.B. aktives Zuhören, lösungsorientierte Fragen und Perspektivenwechsel sein. Darüber hinaus werden wir einzelne Emotionen auch in ihrem körperlichen Ausdruck erforschen und versuchen herauszufinden, was sie uns zu erzählen haben.
Im tieferen Verständnis unseres eigenen Erlebens, erhalten wir einen viel leichteren Zugang zur Gefühlswelt unserer Kinder. Wir lernen etwa Trotz, Aggressionen, Wut oder Scham mit neugierigerem Blick zu betrachten und alternative Umgangsformen auszuprobieren.

Plätze frei Pubertät und Jugendsexualität - Wenn das Gehirn im Umbau ist (510-008)

Mi. 08.09.2021 09:00 - 16:00 Uhr in Stadtlohn, Weststraße 9
Dozentin: Swenja Berning

"Das weiß ich alles schon" ist die Standardantwort der meisten Jugendlichen, wenn sich die Dozentin Swenja Berning, z. B. in einer Schulklasse, als Sexualpädagogin vorstellt. Durch die Medien und Informationsmöglichkeiten der heutigen Zeit haben Jugendliche fast unbegrenzten Zugang zu sexualisierten Inhalten. Damit wissen sie viel früher viel mehr. Aber nicht alles, was es im Internet gibt, ist gut erklärt und immer richtig. Oft gibt es Gerüchte oder schlichte Fehlinformationen. Die Sexualpädagogin geht in diesem Seminar folgenden Fragen nach:
Wie geht man als pädagogische Fachkraft mit der Situation um? - Muss manalles wissen, was auch die Jugendlichen wissen?
Und wo bleibt für die jungen Menschen die Zeit, um einfach mal etwas neu zu entdecken, wenn sie schon alles wissen?
Wie werden schwierige Themen angesprochen?
Was sind überhaupt Themen, die die Jugendlichen heute noch interessieren?
Was darf eine pädagogische Fachkraft und was nicht?
Diese und viele andere Themen werden in der Ganztagsfortbildung besprochen. Fallbeispiele sind erwünscht!
Die Fortbildung richtet sich an pädagogische Fachkräfte und Leitungen, sowie an alle Interessierten.



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