Programm / Programm / Kursdetails
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„Kindern, die ohne Erlebnisse mit Tieren aufwachsen, fehlen in ihrer Entwicklung existentiell wesentliche Erlebnisse und Erfahrungen.“ (Prof. Dr. Reinhold Bergler 1994).
Mittlerweise ist die positive Wirkung von Tieren und hier ganz speziell von Hunden auf den Menschen wissenschaftlich erwiesen. Ein Hund versteht uns wie kaum ein anderes Lebewesen. Hunde sind einfühlsam, anpassungsfähig, suchen Kontakt zu anderen Sozialpartnern und genießen Aktivitäten. Je nach Zielsetzung kann ein Hund im pädagogischen Bereich als Therapiebegleithund oder ganz selbstverständlich als Co-Pädagoge im Alltag mitwirken.
Für viele Menschen, vor allem aber für traumatisierte Kinder und Kinder mit Handicap, ist ein Hund (oder anderes Tier) ein zuverlässiger Begleiter, der jederzeit zuhört, aufmuntert und sich über viele Kuscheleinheiten freut. Sozusagen ein stetiger Lern- und Lebensabschnittsbegleiter in allen Lebenslagen, der auch als „Eisbrecher‘‘ fungiert und in oft hoffnungslos erscheinenden Situationen ein helfender Vermittler und Sprachrohr zwischen „zwei Welten‘‘ ist.
In dieser Fortbildung wird Ihnen die pädagogische Arbeit mit Tieren (z.B. Hunden, Esel, Hühnern, Meerschweinchen) nähergebracht. Sie erhalten eine Einführung in die Grundlagen und Formen der tiergestützten Intervention und erfahren welche Tierarten sich besonders für einen Einsatz in der pädagogischen Praxis eignen. Weitere Inhalte sind:
• Rahmenbedingungen und Voraussetzung bei Mensch und Tier – was muss beachtet werden?
• Ein Tier in der sozialpädagogischen Einrichtung – welche Einsatzmöglichkeiten gibt es?
• Einblicke in die praktische Arbeit mit Tieren


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Kosten

65,00 €


Termin(e)

Mi. 03.07.2019, 10:00 - 16:30 Uhr


Kursort


Dozent/in

Datum Zeit Straße Ort
Mi. 03.07.2019 10:00 - 16:30 Uhr Weststraße 9 Stadtlohn, JFB, Weststraße 9, Raum 1





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