Programm / Programm / Mit Kindern leben und lernen / Fortbildungen
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Anmeldung möglich Fachkraft für Krippenpädagogik - Bildungs- und Entwicklungsförderung in der Kita (512-182)

Do. 17.10.2019 (09:00 - 16:00 Uhr) - Fr. 29.05.2020 in Hauneck, Bürgerhaus Unterhaun, Rotenseer Weg 27
Dozentin: Ursula Günster-Schöning

Der Ausbau von Plätzen für Kinder unter drei Jahren ist in der Umsetzungsphase. Bundesweit entstehen mehr Krippenplätze, um Eltern eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu ermöglichen. Zu den wichtigen Rahmenbedingungen für eine liebevolle, altersentsprechende Betreuung der „Kleinen“ in den Einrichtungen gehören gut vorbereitete Fachkräfte.
Unsere Qualifizierung zur „Fachkraft für Krippenpädagogik“ möchte Sie an dieser Stelle begleiten. Es wird Ihnen fundiertes Wissen zu Themen, wie Entwicklungspsychologie und Bindungstheorie vermittelt und die relevanten Wissensgebiete bearbeitet. So wird sich Ihre berufliche Handlungskompetenz für die Altersgruppe der Kinder unter drei Jahren erweitern, Ihr Wissen vertiefen und Ihre Professionalität ausweiten. Dies ist die Grundlage der notwendigen, qualitativen Standards für Krippenpädagogik und Zufriedenheit im Beruf. Wir ermöglichen einen individuellen Lernprozess für jede Teilnehmerin und jeden Teilnehmer mit einer engen Verknüpfung von Theorie und Praxis, um eine Umsetzung des Gelernten in den Kita-Alltag sicher zu stellen.

Plätze frei Fachkraft für Krippenpädagogik - Bildungs- und Entwicklungsförderung in der Kita (512-181)

Mo. 04.11.2019 (09:00 - 16:00 Uhr) - Fr. 05.06.2020 in Stadtlohn, Weststraße 9
Dozentin: Ursula Günster-Schöning

Der Ausbau von Plätzen für Kinder unter drei Jahren ist in der Umsetzungsphase. Bundesweit entstehen mehr Krippenplätze, um Eltern eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu ermöglichen. Zu den wichtigen Rahmenbedingungen für eine liebevolle, altersentsprechende Betreuung der „Kleinen“ in den Einrichtungen gehören gut vorbereitete Fachkräfte.
Unsere Qualifizierung zur „Fachkraft für Krippenpädagogik“ möchte Sie an dieser Stelle begleiten. Es wird Ihnen fundiertes Wissen zu Themen, wie Entwicklungspsychologie und Bindungstheorie vermittelt und die relevanten Wissensgebiete bearbeitet. So wird sich Ihre berufliche Handlungskompetenz für die Altersgruppe der Kinder unter drei Jahren erweitern, Ihr Wissen vertiefen und Ihre Professionalität ausweiten. Dies ist die Grundlage der notwendigen, qualitativen Standards für Krippenpädagogik und Zufriedenheit im Beruf. Wir ermöglichen einen individuellen Lernprozess für jede Teilnehmerin und jeden Teilnehmer mit einer engen Verknüpfung von Theorie und Praxis, um eine Umsetzung des Gelernten in den Kita-Alltag sicher zu stellen.

Anmeldung möglich Tag der frühkindlichen Bildung / Kinder der Zukunft (412-101)

Di. 04.02.2020 08:30 - 15:15 Uhr in Stadtlohn, Stadthalle, Dufkampstr. 42
Dozentin: Ursula Günster-Schöning

Dieser Fachtag bietet Ihnen als pädagogische Fachkräfte, die in der Elementarpädagogik tätig sind, eine Plattform, sich weiterzubilden, auszutauschen und neue Ideen und Anregungen in die tägliche Arbeit mitzunehmen. Zwischen den Vorträgen von Frau Antje Bostelmann zum Thema "Einsatz digitaler Medien in der Kita - brauchen wir das?“ und Ursula Günster Schöning "Qualität aus Kindersicht – oder: Was macht eine Kita für Kinder zu einer guten Kita?“ werden weiterhin Olaf Müller und Christoph Studer das Programm abrunden.
„Qualität aus Kindersicht –
oder was macht eine Kita für Kinder zu einer guten Kita?“
Vor rund zehn Jahren war das Thema Qualitätsentwicklung in Tageseinrichtungen für Kinder noch nicht so aktuell. Heute sieht es anders aus. Der Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz, der gestiegene Anspruch an frühkindliche Bildung sowie die Erkenntnisse der Hirnforschung mit Blick auf frühkindlichen Potentiale haben die Bildungslandschaft verändert und den Ruf nach guter Qualität entfacht. Doch wer sagt eigentlich was gute Qualität bedeutet oder was sie ausmacht? Jede päd. Fachkraft weiß inzwischen auch, dass die Weiterentwicklung der Qualität maßgeblich vom Team der Einrichtung abhängt. Denn jeder Veränderungsprozess ist auch gleichsam ein Teamentwicklungsprozess. Doch wer fragt eigentlich die Kinder was für sie eine gute Kita-(Qualität) ausmacht? Und in wie weit muss sich ein Team verändern, wenn sie die relevantesten Akteure selbst deutlich zu Wort kommen lässt: Die Kinder.
Im Vortrag wird diesen Fragen nachgegangen und aufgezeigt welche Erhebungsmethoden möglich sind, was die aktuelle QuaKi-Studie (Qualität aus Kindersicht) herausgefunden hat und welchen Einfluss das Ernstnehmen der Kinderrechte und die Kindersicht auf die eigene Kitaentwicklung haben kann oder haben sollte.

Vortrag: „Kinder der Zukunft“ – Digitale Medien im Kindergarten
„Wohin geht die Reise des Kindergartens im digitalen Zeitalter? Medien-, Produktions- und Informationskompetenz gehören zu den Schlüsselqualifikationen des 21. Jahrhunderts. Umso drängender ist die Frage geworden, auf welche Art und Weise digitale Medien und Techniken das entdeckende, forschende Lernen stärken können und nachhaltige Bildungsprozesse im Kindergarten ermöglichen. Dabei steht fest: Digitale Medien und Techniken dürfen den lernenden Kindern nicht das Selber-Denken abnehmen, sondern sie zum kritischen Denken und zur Reflexion anregen. Das Lernen mit digitalen Medien und Techniken ist kein Selbstzweck, sondern ein hilfreiches Werkzeug, das Erzieher/-innen bei der Umsetzung ihres Bildungsauftrags hilft.“

In einer Mischung aus Vortrag und Auftritt präsentiert Olaf Möller die wichtigsten Tipps und Tricks für den spielpädagogischen Einsatz von Klappmaulpuppen.

Der Rhythmiker, Instrumentenbauer und Musiker Christoph Studer fasziniert uns mit Trommeln. Beim Trommeln fühlt man sich mit anderen verbunden und kann sich direkt ausdrücken. Die Hände kommen ins Fließen und beim Spiel in der Gruppe entsteht ein wunderbar kraftvoller Klang und ein intensives Gemeinschaftsgefühl.

Plätze frei TEAM - Toll Ein Anderer Macht's?! (510-010)

Do. 06.02.2020 09:00 - 16:30 Uhr in Stadtlohn, Weststraße 9
Dozent: Max Moenikes

In gut funktionierenden Teams werden Aufgaben effektiv und zielorientiert erledigt. Nur so
können wir gemeinsam Herausforderungen meistern, denen Einzelkämpfer nicht gewachsen
wären. Aber oft hat Teamarbeit auch ihre frustrierenden Seiten und Sie mögen sich fragen:
Liegt es an mir oder liegt es an den anderen?
In diesem Seminar testen Sie Ihre individuelle Teamkompetenz und entwickeln Ihr persönliches
Potential weiter. Sie entdecken, welche typische Rollenverteilungen in Teams und
Arbeitsgruppen bestehen und welche Rolle Sie selbst einnehmen. In praxisorientierten
Übungen versetzen Sie sich in andere Rollen hinein und lernen so, die Stärken und
Schwächen Ihrer Teamkolleginnen und -kollegen einzuschätzen.
Inhalte des Seminars:
- Erlebnisorientierte, praktische Übungen
- Rollen und Wirkungskomplexe in Teams verstehen und anwenden
- Kommunikation als Grundlage funktionierender Teamarbeit
Eingesetzte Methoden:
- Erlebnispädagogische Übungen und Planspiele
- Interaktive Kommunikations-Übungen
- Detaillierte Reflexion und Feedbacktechniken

Plätze frei Mind full oder Mindful? Achtsamkeit im Kita-Alltag (510-032)

Fr. 07.02.2020 14:00 - 18:00 Uhr in Stadtlohn, Weststraße 9
Dozentin: Heike Bernat

Wer kennt das nicht? Tausend Gedanken schwirren im Kopf herum und man ist nur selten ganz im Augenblick, sondern meist schon bei den nächsten Punkten der "To-Do-Liste" im Kopf. Und wenn man dann das Gefühl hat, sich selbst und seinem Zeitplan den ganzen Tag hinterherzujagen, geht auch noch alles schief. An diesem Punkt setzt die Haltung der Achtsamkeit an. Achtsamkeit heißt jeden Moment bewusst wahrzunehmen, ohne ihn zu bewerten. Klingt einfach, aber wie kann ich mein Gedankenkarussell anhalten?
Der Alltag in der Kita ist bunt und voller Anforderungen. Das nächste Fest soll geplant, Elterngespräche vorbereitet, der Abstellraum längst aufgeräumt und die Entwicklungsdokumentation verschriftlicht werden. Dann sind die Berichte für das Qualitätsmanagement noch wichtig sowie die Mutter, die nach Tipps beim Schlafengehen fragt und auch das Kind im Atelier braucht Unterstützung bei der Umsetzung seiner tollen Ideen...
An diesem Nachmittag werden wir das Konzept der Achtsamkeit anhand vieler praktischer Übungen mit allen Sinnen entdecken. Auch wollen wir herausfinden welche persönlichen stressverschärfenden Gedanken bei jedem individuell das Stressempfinden beeinflussen. Vor allem soll jedoch die Achtsamkeit als Haltung den Kindern, den Eltern, dem Team und vor allem sich selbst gegenüber ausprobiert werden, um somit im Alltag mehr Momente des Wohlbefindens, Glücks und Gelassen seins zu erleben.

Anmeldung möglich Spielen = Lernen, Wie Kinder spielerisch sich und die Welt entdecken (510-062)

Mo. 10.02.2020 18:30 - 20:45 Uhr in Stadtlohn, Weststraße 9
Dozentin: Ulrike Stening-Peters

Das Spielen fördert das Kind in seiner gesamten Entwicklung auf einzigartige Weise - es ist mit wertvollen Lern-, Bildungs- und Erfahrungsmöglichkeiten verbunden. „Mein Beruf ist Spielen“ - Kinder möchten von Beginn an die Welt entdecken und verstehen - das Spiel des Kindes ist dabei die Art und Weise, wie sie ihren Wissensdurst befriedigen können.
In diesem Seminar gibt es einen kurzen Input über das kindliche Spiel. Zudem beschäftigen wir uns mit der Rolle und Haltung der pädagogischen Fachkraft, um die Entwicklungs- und Bildungschancen der Kinder bestmöglich zu unterstützen.
Zielgruppe: Eltern, Erzieher*innen und Kindertagespflegepersonen

Plätze frei Von hautfarbenen Stiften und Jungen, die Röcke tragen (510-025)

Di. 11.02.2020 09:00 - 16:00 Uhr in Stadtlohn, Weststraße 9
Dozentin: Prof. Dr. Katja Gramelt

Unsere heutige Gesellschaft ist kunterbunt!
Kindertageseinrichtungen werden von Kindern und Familien besucht, die vielfältig sind in Bezug auf z.B. den kulturellen Hintergrund, die sprachlichen Kompetenzen, den sozioökonomischen Status, das Geschlecht, die körperlichen, kognitiven, sozialen Voraussetzungen, ...
Ein vielfaltsbewusstes Denken und Handeln trägt dazu bei, pädagogische Handlungsräume zu gestalten, die es allen Kindern und Familien ermöglichen, sich willkommen und anerkannt zu fühlen. Ein Ansatz, um eine vielfaltsbewusste Perspektive einzunehmen, ist der in den USA und Südafrika entwickelte "Anti-Bias Ansatz" (="gegen Einseitigkeiten/ Unvoreingenommenheiten"), der sich gegen jegliche Art von Diskriminierung wendet. Dieser zeigt Wege auf, das eigene Handeln im Kontext von Vielfalt zu reflektieren und die Wirkung auf Kinder und Familien nachvollziehbar zu machen.
In der Fortbildung wird der Anti-Bias Ansatz als Konzept einer Pädagogik für den Umgang mit Vielfalt vorgestellt. Darauf aufbauend werden Ideen für die Praxis entwickelt und diskutiert.

Plätze frei Fest- und Feiergestaltung im Jahreskreislauf der Kindertageseinrichtung (510-0250)

Do. 13.02.2020 (14:00 - 18:00 Uhr) - Do. 26.03.2020 in Stadtlohn, Weststraße 9
Dozentin: Monika Mangen

Feste feiern und pflegen gehört für viele Menschen zur Lebensgestaltung. Sie stärken je nach Lebenssituationen und Traditionen Familienzugehörigkeit, Feste im Freundes- und Bekanntenkreis können Halt und Orientierung, Schutz und Verlässlichkeit geben. Feste und Feiern sowie Rituale und Bräuche müssen die Menschenwürde aller Menschen achten und mit Einzigartigkeit und dem Anderssein respektvoll umgehen. Das Gemeinsame schätzen und neugierig die Andersartigkeit entdecken und wertschätzen, ist der Anspruch einer offenen und inklusiven Gesellschaft.

In Kindertageseinrichtungen gehören Feste und Feiern zum pädagogischen Alltag im Jahreskreislauf dazu und werden oft von bestehenden Traditionen oder Strukturen geleitet. Im Berufsalltag werden manchmal bestimmte Traditionen, Feste oder Aktionen aus den letzten Jahren genauso übernommen. Das ist nicht pauschal negativ oder positiv - wichtig und hilfreich für die pädagogische Arbeit und Entwicklung ist die Reflexion dessen. Die Gestaltung und Durchführung von Festen und Feiern kann und sollte zu einer Aktivität und zu einem Gesamterlebnis aller Sinne werden. In den Bildungsgrundsätzen NRW wird darauf hingewiesen, dass Kinder im Mittelpunkt stehen, mit ihrer Individualität, ihrer Heterogenität sowie ihrer Freude und Neugierde die Welt zu entdecken und zu erforschen. Weiterhin wird verdeutlicht, dass Nachhaltigkeit nicht nur einen achtsamen Umgang mit der Natur und Umwelt bedeutet, sondern als Grundprinzip des globalen Lernens zu verstehen ist, das viele soziale, ökologische, (inter-)kulturelle sowie ethische Fragestellungen berührt. Feste und Feiern können neben den Alltagserlebnissen und -erfahrungen, religiöse und interkulturelle Erlebnisse, ökologische und soziale Fragestellungen in besonderer Weise beantworten und Aktivitäten auslösen.

Im Rahmen dieser Fortbildung wird es darum gehen, Feste und dazugehörige Aktionen im Jahreskreis zu beleuchten und im Sinne des Bildungsverständnisses der Selbstbildung sowie anhand von pädagogischen Zielen und Werten zu hinterfragen. Die Veranstaltungsreihe mit drei Terminen am Nachmittag soll dazu dienen, gemeinsam über Ziele und den Sinn verschiedener Feste zu diskutieren oder ggf. gemeinsam Neues zu entdecken und denken, Gestaltungselemente zu ergründen und Kriterien zur Festplanung zu erarbeiten.

Plätze frei Den OGS-Alltag entwicklungsgemäß gestalten (510-079)

Fr. 14.02.2020 (08:30 - 11:00 Uhr) - Fr. 27.03.2020 in Stadtlohn, Weststraße 9
Dozentin: Monika Mangen

Mit den „Bildungsgrundsätzen für Kinder von 0-10 Jahren“ liegt uns in NRW ein Leitfaden vor, der uns in der täglichen Arbeit mit Kindern begleiten und unterstützen soll. Im Mittelpunkt der Bildungsgrundsätze stehen die Kinder mit ihrer Individualität, Heterogenität und Freude und Neugierde, die Welt zu erforschen. Manchmal wird dieser „Wegbegleiter“ vergessen, obwohl er nicht nur in der Elementarpädagogik, sondern auch in der Grundschulpädagogik gilt.
Aus der Entwicklungspsychologie und Hirnforschung weiß man, welche Faktoren wichtig für Entwicklung von Grundschulkindern sind, wie Kinder lernen und was sie brauchen, um gesund und stark aufzuwachsen. Die Verplanung des Schulalltags, die im offenen Ganztag durch Hausaufgaben, Mittagessen und AGs ebenso festzustellen ist, erzeugt Stress und Druck - sowohl bei den Kindern als auch beim Betreuungspersonal.
Im Rahmen dieser Fortbildung soll der Fokus auf dem Alltag in der OGS liegen: Wie kann ich den Alltag so gestalten, dass er für die Kinder als "pädagogischer Lehrmeister" wirkt und dass er möglichst stressfrei für alle Beteiligten verläuft? Die Referentin wird zunächst entwicklungspsychologische sowie Hintergründe aus der Hirn- und Resilienzforschung aufzeigen, um anschließend konkret zu diskutieren, wie im Alltag in der OGS den Kindern entwicklungsgerecht begegnet werden kann und sowohl den Kindern als auch dem Personal Druck genommen und Entlastung gegeben wird.

Anmeldung möglich Marte Meo-Practitioner (510-050)

Mo. 17.02.2020 (14:00 - 18:00 Uhr) - Mo. 15.06.2020 in Stadtlohn, Weststraße 9
Dozentin: Ulrike Stening-Peters

„Marte Meo“ ist eine videogestützte Beratungsmethode und heißt soviel wie „aus eigener Kraft“. Menschen sollen darin unterstützt und begleitet werden, Entwicklungsprozesse aus eigener Kraft zu aktivieren und weiterzuentwickeln. Dabei sind Videoaufnahmen aus dem alltäglichen Geschehen das Handwerkszeug mit dem gearbeitet wird. Die Marte Meo-Haltung ist positiv, wertschätzend und ressourcenorientiert.
Die Methode wurde in den 70er Jahren von Maria Aarts entwickelt. Anwendung findet sie in unterschiedlichsten Arbeitsfeldern der Jugendhilfe und des Gesundheitswesens, in der Kindertagespflege, in Altenpflegeeinrichtungen ebenso in Einrichtungen für Menschen mit Behinderung oder Demenzerkrankung. Aber auch Schulen, Logopäden und Ergotherapeuten nutzen Marte Meo in ihrer alltäglichen Arbeit.
Kursinhalte:
• Vermittlung des Marte Meo-Basiswissens über positiv unterstützendes Verhalten.
• Transfer der Marte Meo-Elemente in das jeweilige Arbeitsfeld mit seinen Anforderungen.
• Üben und vertiefen einzelner Marte Meo-Fertigkeiten (z.B. Initiativen erkennen, folgen, benennen und bestätigen, positiv Leiten).
• Erbarbeiten von Handlungsmöglichkeiten bei besonderen Fällen aus der eigenen Praxis.
Voraussetzung für die Zertifizierung zum Marte Meo-Practitioner ist die Bereitschaft sich selbst in der eigenen praktischen Arbeit zu filmen und diese Filmaufnahmen zur Reflektion mitzubringen.
Eine Teilnahme ist auch ohne eigenes Filmmaterial möglich. In diesem Fall wird der Kurs mit einer Teilnahmebescheinigung abgeschlossen.



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