Programm / Programm / Mit Kindern leben und lernen / Fortbildungen
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Anmeldung möglich Marte Meo-Practitioner (510-052)

Mo. 16.09.2019 (14:00 - 18:00 Uhr) - Mo. 27.01.2020 in Stadtlohn, Weststraße 9
Donzentin: Ulrike Stening-Peters

„Marte Meo“ ist eine videogestützte Beratungsmethode und heißt soviel wie „aus eigener Kraft“. Menschen sollen darin unterstützt und begleitet werden, Entwicklungsprozesse aus eigener Kraft zu aktivieren und weiterzuentwickeln. Dabei sind Videoaufnahmen aus dem alltäglichen Geschehen das Handwerkszeug mit dem gearbeitet wird. Die Marte Meo-Haltung ist positiv, wertschätzend und ressourcenorientiert.
Die Methode wurde in den 70er Jahren von Maria Aarts entwickelt. Anwendung findet sie in unterschiedlichsten Arbeitsfeldern der Jugendhilfe und des Gesundheitswesens, in der Kindertagespflege, in Altenpflegeeinrichtungen ebenso in Einrichtungen für Menschen mit Behinderung oder Demenzerkrankung. Aber auch Schulen, Logopäden und Ergotherapeuten nutzen Marte Meo in ihrer alltäglichen Arbeit.
Kursinhalte:
• Vermittlung des Marte Meo-Basiswissens über positiv unterstützendes Verhalten.
• Transfer der Marte Meo-Elemente in das jeweilige Arbeitsfeld mit seinen Anforderungen.
• Üben und vertiefen einzelner Marte Meo-Fertigkeiten (z.B. Initiativen erkennen, folgen, benennen und bestätigen, positiv Leiten).
• Erbarbeiten von Handlungsmöglichkeiten bei besonderen Fällen aus der eigenen Praxis.
Voraussetzung für die Zertifizierung zum Marte Meo-Practitioner ist die Bereitschaft sich selbst in der eigenen praktischen Arbeit zu filmen und diese Filmaufnahmen zur Reflektion mitzubringen.
Eine Teilnahme ist auch ohne eigenes Filmmaterial möglich. In diesem Fall wird der Kurs mit einer Teilnahmebescheinigung abgeschlossen.

Anmeldung möglich Fachkraft für Krippenpädagogik - Bildungs- und Entwicklungsförderung in der Kita (512-182)

Do. 17.10.2019 (09:00 - 16:00 Uhr) - Fr. 29.05.2020 in Hauneck, Bürgerhaus Unterhaun, Rotenseer Weg 27
Donzentin: Ursula Günster-Schöning

Der Ausbau von Plätzen für Kinder unter drei Jahren ist in der Umsetzungsphase. Bundesweit entstehen mehr Krippenplätze, um Eltern eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu ermöglichen. Zu den wichtigen Rahmenbedingungen für eine liebevolle, altersentsprechende Betreuung der „Kleinen“ in den Einrichtungen gehören gut vorbereitete Fachkräfte.
Unsere Qualifizierung zur „Fachkraft für Krippenpädagogik“ möchte Sie an dieser Stelle begleiten. Es wird Ihnen fundiertes Wissen zu Themen, wie Entwicklungspsychologie und Bindungstheorie vermittelt und die relevanten Wissensgebiete bearbeitet. So wird sich Ihre berufliche Handlungskompetenz für die Altersgruppe der Kinder unter drei Jahren erweitern, Ihr Wissen vertiefen und Ihre Professionalität ausweiten. Dies ist die Grundlage der notwendigen, qualitativen Standards für Krippenpädagogik und Zufriedenheit im Beruf. Wir ermöglichen einen individuellen Lernprozess für jede Teilnehmerin und jeden Teilnehmer mit einer engen Verknüpfung von Theorie und Praxis, um eine Umsetzung des Gelernten in den Kita-Alltag sicher zu stellen.

Plätze frei Fachkraft für Krippenpädagogik - Bildungs- und Entwicklungsförderung in der Kita (512-181)

Mo. 04.11.2019 (09:00 - 16:00 Uhr) - Fr. 05.06.2020 in Stadtlohn, Weststraße 9
Donzentin: Ursula Günster-Schöning

Der Ausbau von Plätzen für Kinder unter drei Jahren ist in der Umsetzungsphase. Bundesweit entstehen mehr Krippenplätze, um Eltern eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu ermöglichen. Zu den wichtigen Rahmenbedingungen für eine liebevolle, altersentsprechende Betreuung der „Kleinen“ in den Einrichtungen gehören gut vorbereitete Fachkräfte.
Unsere Qualifizierung zur „Fachkraft für Krippenpädagogik“ möchte Sie an dieser Stelle begleiten. Es wird Ihnen fundiertes Wissen zu Themen, wie Entwicklungspsychologie und Bindungstheorie vermittelt und die relevanten Wissensgebiete bearbeitet. So wird sich Ihre berufliche Handlungskompetenz für die Altersgruppe der Kinder unter drei Jahren erweitern, Ihr Wissen vertiefen und Ihre Professionalität ausweiten. Dies ist die Grundlage der notwendigen, qualitativen Standards für Krippenpädagogik und Zufriedenheit im Beruf. Wir ermöglichen einen individuellen Lernprozess für jede Teilnehmerin und jeden Teilnehmer mit einer engen Verknüpfung von Theorie und Praxis, um eine Umsetzung des Gelernten in den Kita-Alltag sicher zu stellen.

Plätze frei Auffällig unauffällig - Stille und zurückhaltende Kinder in der Gruppe fördern (510-016)

Di. 31.12.2019 09:00 - 15:00 Uhr in Stadtlohn, Weststraße 9
Donzentin: Margareta Müller

Zurückhaltende Kinder fallen im Alltag in einer lebhaften Gruppe kaum auf. Manchmal entsteht der Eindruck, dass sie in der Gruppe untergehen und zu wenig Beachtung erfahren. Es kann aber auch die Sorge entstehen, dass die Zurückgezogenheit der Kinder sich als auffällig erweist und die Kinder in ihrer Entwicklung behindert. Welchen Hintergrund hat das zurückhaltende Verhalten und wie können Kinder, die eher still erscheinen, gut gefördert und begleitet werden? Welche Bedeutung hat das Temperament als angeborener Verhaltensstil für die Entwicklung der Kinder? Wann erscheint zurückhaltendes Verhalten als normal und wie lässt sich eine Abgrenzung zu sozialen Ängsten oder anderen Auffälligkeiten vollziehen? Welche Hilfe brauchen Kinder, die gehemmt oder ängstlich wirken und kaum sprechen und wie kann eine gute Zusammenarbeit mit ihren besorgten Eltern aussehen?
Ziele:
• den entwicklungspsychologischen Hintergrund und die Bedeutung des Temperaments erfahren
• Sicherheit in der Reaktion auf Zurückhaltung erwerben
• gemeinsame Verhaltensweisen von Eltern und pädagogischen Fachkräften verabreden

Kurs abgeschlossen Die Garderobensituation in KiTa und Kintertagespflege (510-053)

Di. 31.12.2019 09:00 - 16:00 Uhr in Stadtlohn, Weststraße 9
Donzentin: Kira Daldrop

Das An- und Ausziehen in der Garderobe ist eine täglich wiederkehrende Situation im pädagogischen Alltag und kann aufgrund seiner hohen Interaktionsdichte und seines Entwicklungspotentials für die Kinder als seine überaus wichtige Schlüsselsituation gesehen werden. Sich eigenständig An- und Ausziehen können ist für Kinder ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Selbstständigkeit. Viele Kinder benötigen in dieser Situation die Unterstützung der pädagogischen Fachkräfte. Dabei lernen sie verschiedene Aspekte des An- und Ausziehen nach und nach selbstständig zu bewältigen und sich um den eigenen Körper und das Wohlergehen zu kümmern.
Die Interaktion, die die pädagogischen Fachkräfte dabei gestalten, unterstützt oder hemmt die Kinder im Aufbau dieser Kompetenzen. Zudem führt eine Vielzahl an Faktoren dazu, dass die Sitation in der Praxis entweder eher stressvoll und hektisch oder harmonisch und ruhig erlebt wird.
Im Rahmen dieser Fortbildung wird der Frage nachgegangen was es braucht um diesen bedeutsamen Übergang passend zu begleiten. Dabei wird der Blick auf folgende Perspektiven gerichtet:
- Organisatorisch: Zeitmanagement, Personalstruktur, Raum- und Material
- Individuell: Tagesverfassung, Entwicklungsphasen, Unterstützungsmöglichkeiten
- Gruppendynamisch: individuelle Begleitung versus Gruppenbegleitung, Zeit lassen versus Zeit einschränken

Plätze frei Elterngespräche in der OGS (510-043)

Do. 23.01.2020 (08:30 - 11:00 Uhr) - Do. 13.02.2020 in Stadtlohn, Weststraße 9
Donzentin: Ulrike Stening-Peters

Die Zusammenarbeit mit Eltern ist ein fester Bestandteil der pädagogischen Arbeit im Offenen Ganztag. So werden zwischen Tür und Angel Absprachen getroffen und sich über Kinder ausgetauscht. Viele Gespräche laufen so nebenbei und bereiten in der Regel keine Schwierigkeiten. Aber was ist, wenn man sich in der OGS z.B. Sorgen um ein Kind macht und die familiären Beziehungen als problematisch für das Kind erlebt?
Dann kann es sinnvoll sein, ein anstehendes Gespräch gut vorzubereiten. Schwerpunktmäßig geht es in diesem Workshop um die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Eltern und die Frage, wie diese zum Wohle des Kindes gelingen kann. Unter anderem wird thematisiert, was beachtet werden sollte, damit ein Gespräch konstruktiv und positiv für alle Seiten verläuft und sich jeder in seiner eigenen Kompetenz gesehen und wertgeschätzt fühlt. Diese Fortbildung findet an zwei aufeinander aufbauenden Vormittagen statt, damit Theorie und Praxis gut miteinander verknüpft werden können und sich mehr Sicherheit in der Durchführung von Elterngesprächen entwickelt.

Plätze frei Marte Meo-Practitioner (510-050)

Mo. 03.02.2020 (14:00 - 18:00 Uhr) - Mo. 15.06.2020 in Stadtlohn, Weststraße 9
Donzentin: Ulrike Stening-Peters

„Marte Meo“ ist eine videogestützte Beratungsmethode und heißt soviel wie „aus eigener Kraft“. Menschen sollen darin unterstützt und begleitet werden, Entwicklungsprozesse aus eigener Kraft zu aktivieren und weiterzuentwickeln. Dabei sind Videoaufnahmen aus dem alltäglichen Geschehen das Handwerkszeug mit dem gearbeitet wird. Die Marte Meo-Haltung ist positiv, wertschätzend und ressourcenorientiert.
Die Methode wurde in den 70er Jahren von Maria Aarts entwickelt. Anwendung findet sie in unterschiedlichsten Arbeitsfeldern der Jugendhilfe und des Gesundheitswesens, in der Kindertagespflege, in Altenpflegeeinrichtungen ebenso in Einrichtungen für Menschen mit Behinderung oder Demenzerkrankung. Aber auch Schulen, Logopäden und Ergotherapeuten nutzen Marte Meo in ihrer alltäglichen Arbeit.
Kursinhalte:
• Vermittlung des Marte Meo-Basiswissens über positiv unterstützendes Verhalten.
• Transfer der Marte Meo-Elemente in das jeweilige Arbeitsfeld mit seinen Anforderungen.
• Üben und vertiefen einzelner Marte Meo-Fertigkeiten (z.B. Initiativen erkennen, folgen, benennen und bestätigen, positiv Leiten).
• Erbarbeiten von Handlungsmöglichkeiten bei besonderen Fällen aus der eigenen Praxis.
Voraussetzung für die Zertifizierung zum Marte Meo-Practitioner ist die Bereitschaft sich selbst in der eigenen praktischen Arbeit zu filmen und diese Filmaufnahmen zur Reflektion mitzubringen.
Eine Teilnahme ist auch ohne eigenes Filmmaterial möglich. In diesem Fall wird der Kurs mit einer Teilnahmebescheinigung abgeschlossen.

Anmeldung möglich Tag der frühkindlichen Bildung / Kinder der Zukunft (412-101)

Di. 04.02.2020 08:30 - 15:15 Uhr in Stadtlohn, Stadthalle, Dufkampstr. 42
Donzentin: Ursula Günster-Schöning

Dieser Fachtag bietet Ihnen als pädagogische Fachkräfte, die in der Elementarpädagogik tätig sind, eine Plattform, sich weiterzubilden, auszutauschen und neue Ideen und Anregungen in die tägliche Arbeit mitzunehmen. Zwischen den Vorträgen von Frau Antje Bostelmann zum Thema "Einsatz digitaler Medien in der Kita - brauchen wir das?“ und Ursula Günster Schöning "Qualität aus Kindersicht – oder: Was macht eine Kita für Kinder zu einer guten Kita?“ werden weiterhin Olaf Müller und Christoph Studer das Programm abrunden.
„Qualität aus Kindersicht –
oder was macht eine Kita für Kinder zu einer guten Kita?“
Vor rund zehn Jahren war das Thema Qualitätsentwicklung in Tageseinrichtungen für Kinder noch nicht so aktuell. Heute sieht es anders aus. Der Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz, der gestiegene Anspruch an frühkindliche Bildung sowie die Erkenntnisse der Hirnforschung mit Blick auf frühkindlichen Potentiale haben die Bildungslandschaft verändert und den Ruf nach guter Qualität entfacht. Doch wer sagt eigentlich was gute Qualität bedeutet oder was sie ausmacht? Jede päd. Fachkraft weiß inzwischen auch, dass die Weiterentwicklung der Qualität maßgeblich vom Team der Einrichtung abhängt. Denn jeder Veränderungsprozess ist auch gleichsam ein Teamentwicklungsprozess. Doch wer fragt eigentlich die Kinder was für sie eine gute Kita-(Qualität) ausmacht? Und in wie weit muss sich ein Team verändern, wenn sie die relevantesten Akteure selbst deutlich zu Wort kommen lässt: Die Kinder.
Im Vortrag wird diesen Fragen nachgegangen und aufgezeigt welche Erhebungsmethoden möglich sind, was die aktuelle QuaKi-Studie (Qualität aus Kindersicht) herausgefunden hat und welchen Einfluss das Ernstnehmen der Kinderrechte und die Kindersicht auf die eigene Kitaentwicklung haben kann oder haben sollte.

Vortrag: „Kinder der Zukunft“ – Digitale Medien im Kindergarten
„Wohin geht die Reise des Kindergartens im digitalen Zeitalter? Medien-, Produktions- und Informationskompetenz gehören zu den Schlüsselqualifikationen des 21. Jahrhunderts. Umso drängender ist die Frage geworden, auf welche Art und Weise digitale Medien und Techniken das entdeckende, forschende Lernen stärken können und nachhaltige Bildungsprozesse im Kindergarten ermöglichen. Dabei steht fest: Digitale Medien und Techniken dürfen den lernenden Kindern nicht das Selber-Denken abnehmen, sondern sie zum kritischen Denken und zur Reflexion anregen. Das Lernen mit digitalen Medien und Techniken ist kein Selbstzweck, sondern ein hilfreiches Werkzeug, das Erzieher/-innen bei der Umsetzung ihres Bildungsauftrags hilft.“

In einer Mischung aus Vortrag und Auftritt präsentiert Olaf Möller die wichtigsten Tipps und Tricks für den spielpädagogischen Einsatz von Klappmaulpuppen.

Der Rhythmiker, Instrumentenbauer und Musiker Christoph Studer fasziniert uns mit Trommeln. Beim Trommeln fühlt man sich mit anderen verbunden und kann sich direkt ausdrücken. Die Hände kommen ins Fließen und beim Spiel in der Gruppe entsteht ein wunderbar kraftvoller Klang und ein intensives Gemeinschaftsgefühl.

Plätze frei TEAM - Toll Ein Anderer Macht's?! (510-010)

Do. 06.02.2020 09:00 - 16:30 Uhr in Stadtlohn, Weststraße 9
Dozent: Max Moenikes

In gut funktionierenden Teams werden Aufgaben effektiv und zielorientiert erledigt. Nur so
können wir gemeinsam Herausforderungen meistern, denen Einzelkämpfer nicht gewachsen
wären. Aber oft hat Teamarbeit auch ihre frustrierenden Seiten und Sie mögen sich fragen:
Liegt es an mir oder liegt es an den anderen?
In diesem Seminar testen Sie Ihre individuelle Teamkompetenz und entwickeln Ihr persönliches
Potential weiter. Sie entdecken, welche typische Rollenverteilungen in Teams und
Arbeitsgruppen bestehen und welche Rolle Sie selbst einnehmen. In praxisorientierten
Übungen versetzen Sie sich in andere Rollen hinein und lernen so, die Stärken und
Schwächen Ihrer Teamkolleginnen und -kollegen einzuschätzen.
Inhalte des Seminars:
- Erlebnisorientierte, praktische Übungen
- Rollen und Wirkungskomplexe in Teams verstehen und anwenden
- Kommunikation als Grundlage funktionierender Teamarbeit
Eingesetzte Methoden:
- Erlebnispädagogische Übungen und Planspiele
- Interaktive Kommunikations-Übungen
- Detaillierte Reflexion und Feedbacktechniken

Plätze frei Mind full oder Mindful? Achtsamkeit im Kita-Alltag (510-032)

Fr. 07.02.2020 14:00 - 18:00 Uhr in Stadtlohn, Weststraße 9
Donzentin: Heike Bernat

Wer kennt das nicht? Tausend Gedanken schwirren im Kopf herum und man ist nur selten ganz im Augenblick, sondern meist schon bei den nächsten Punkten der "To-Do-Liste" im Kopf. Und wenn man dann das Gefühl hat, sich selbst und seinem Zeitplan den ganzen Tag hinterherzujagen, geht auch noch alles schief. An diesem Punkt setzt die Haltung der Achtsamkeit an. Achtsamkeit heißt jeden Moment bewusst wahrzunehmen, ohne ihn zu bewerten. Klingt einfach, aber wie kann ich mein Gedankenkarussell anhalten?
Der Alltag in der Kita ist bunt und voller Anforderungen. Das nächste Fest soll geplant, Elterngespräche vorbereitet, der Abstellraum längst aufgeräumt und die Entwicklungsdokumentation verschriftlicht werden. Dann sind die Berichte für das Qualitätsmanagement noch wichtig sowie die Mutter, die nach Tipps beim Schlafengehen fragt und auch das Kind im Atelier braucht Unterstützung bei der Umsetzung seiner tollen Ideen...
An diesem Nachmittag werden wir das Konzept der Achtsamkeit anhand vieler praktischer Übungen mit allen Sinnen entdecken. Auch wollen wir herausfinden welche persönlichen stressverschärfenden Gedanken bei jedem individuell das Stressempfinden beeinflussen. Vor allem soll jedoch die Achtsamkeit als Haltung den Kindern, den Eltern, dem Team und vor allem sich selbst gegenüber ausprobiert werden, um somit im Alltag mehr Momente des Wohlbefindens, Glücks und Gelassen seins zu erleben.



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