Programm / Programm / Mit Kindern leben und lernen / Seminare und Kurse
Programm / Programm / Mit Kindern leben und lernen / Seminare und Kurse

Plätze frei Zumba für Kinder (537-154)

Di. 27.08.2019 (17:00 - 17:45 Uhr) - Di. 29.10.2019 in Stadtlohn, Weststraße 9
Donzentin: Nimi Pun

Jüngere Zumba Fans! Kinder von 7-11 Jahren erhalten die Möglichkeit, sich körperlich zu betätigen und zu ihrer Lieblingsmusik zu tanzen.
Zumba Kurse enthalten kinderfreundliche Choreos und wir erklären im Kurs die Schritte, machen Spiele und lernen andere Kulturen kennen.
Zumba hilft dabei, einen gesunden Lebensstil zu führen und baut Fitness in den Alltag von Kindern ein, indem sie sehen, wie viel Spaß das machen kann. Die Kurse beinhalten wichtige Elemente für die Entwicklung von Kindern wie zum Beispiel Übernehmen von Führungsaufgaben, Respekt, Team-Work, Selbstvertrauen, Selbstwertgefühl, Gedächtnistraining, Kreativität, Koordination, Kulturbewusstsein.

fast ausgebucht Marte-Meo-Therapeut oder Marte Meo-Kollegen-Fachberater (510-058)

Anmeldungen sind jederzeit möglich. in Stadtlohn, Weststraße 9
Donzentin: Ulrike Stening-Peters

Für die Ausbildung zum Marte-Meo-Therapeut oder Kollegen-Fachberater ist eine Zertifizierung als Marte-Meo-Practitioner Voraussetzung.
Der Marte-Meo-Therapeut ist geeignet für Fachkräfte, die in ihrer alltäglichen Arbeit Klienten beraten und unterstützen. Der Marte-Meo-Kollegen-Fachberater eignet sich für Fachkräfte, die in ihrem eigenen Arbeitsbereich Kollegen beraten und die Marte-Meo-Informationen vermitteln wollen.
Eine Videokamera, ein Schneideprogramm und ein Computer sind erforderlich.
Während der Fortbildung lernen die Teilnehmenden das Erstellen einer professionellen Marte-Meo-Entwicklungsdiagnose mit Hilfe der Video-Interaktionsanalyse. Ein weiterer Baustein ist die Vermittlung der gewonnenen Informationen und hilfreicher Handlungsempfehlungen für den Klienten im sogenannten Review. Dabei ist das Anliegen der Klienten und Fachkräfte der Auftrag und das zu erarbeitende Ziel. Da Marte Meo prozessorientiert abläuft, können die Handlungsempfehlungen in weiteren Videoaufnahmen überprüft, bestätigt, erweitert und gegebenenfalls verändert werden. Vorhandene Kompetenzen sollen dabei hervorgehoben, verstärkt und weiterentwickelt werden.
Inhalte der Ausbildung nach Maria Aarts:
• der Umgang mit der Technik.
• Vertraut werden mit der Marte-Meo-Basisinformation über Entwicklungsprozesse und unterstützendes Verhalten.
• das Erlernen der Durchführung der Video-Interaktionsanalyse.
• die Verknüpfung der Marte Meo-Information mit alltäglichen Interaktionsmomenten.
• das Erstellen einer Marte-Meo-Entwicklungsdiagnose erlernen.
• die Anwendung von Checklisten und das Erstellen von Arbeitsaufträgen.
• den Entwicklungsbedarf eines Klienten mit der entsprechenden Marte-Meo-Information verknüpfen.
• Geeignete (passgenaue) Ausschnitte auswählen.
• Aufbau von Kompetenzen für ein gelungenes Review.
• Analyse von Folgefilmen in Bezug auf Arbeitsaufträge.
Die Ausbildung schließt mit einer schriftlichen Dokumentation verschiedener Prozesse und einer videogestützten Präsentation eines Prozesses ab. Die Kosten für die Zertifizierung, die Ausstellung des Zertifikats und den Eintrag in das Internationale Marte-Meo-Netzwerk sind in der Kursgebühr enthalten.

Plätze frei WhatsApp, YouTube & Co. - Ein Vormittag für die Erziehung unserer Kinder (410-017)

So. 15.09.2019 10:00 - 12:15 Uhr in Stadtlohn, Weststraße 9
Donzentin: Katja Artelt

Wie oft haben Sie sich bewusst Gedanken gemacht über Ihre Erziehungsmethoden, und wie Sie diese mit Ihren Kindern umsetzen möchten. „Es läuft schon irgendwie!“ Ja irgendwie – aber reicht Ihnen das? Fühlt es sich nicht manchmal ganz anders an, als das was Sie wollen?
Dieses Angebot ist an Eltern und Erziehende gerichtet, die sich mehr Freude und „Erfolg“ in der Erziehung ihrer Kinder wünschen. Nehmen Sie sich Zeit – für diesen wichtigen tollen Job!
Inhaltlicher Schwerpunkt wird an diesem Sonntag - Vormittag das Thema: "Whats app-Youtube und Co."

Anmeldung möglich Vorstandsarbeit in Elterninitiativen (510-070)

Mi. 18.09.2019 18:00 - 20:30 Uhr in Stadtlohn, Weststraße 9
Dozent: Lars Ihlenfeld

Das Thema Aufsichtspflicht ist für pädagogische Fachkräfte wie für Träger der Kindertageseinrichtungen und für Eltern gleichermaßen sensibel. Es ist in der Tat auch nicht einfach, aus allgemeinen Abhandlungen zur Aufsichtspflicht die richtigen Antworten auf Fragen der täglichen Praxis zu finden. Aus Unsicherheit neigt man eher dazu, die Aufsichtspflicht, zum Schaden des pädagogischen Handelns, enger zu sehen, als die neueren Gerichtsentscheidungen und die Rechtslehre es fordern.
Diese Fortbildung soll dazu beitragen, Unsicherheit abzubauen. Sie gibt rechtlich begründete Antworten auf häufig gestellte Fragen der Praxis der Kindertageseinrichtungen. Die Grundaussage zur Eingrenzung der Aufsichtspflicht lautet: „Was pädagogisch nachvollziehbar begründet ist, kann keine Aufsichtspflichtverletzung sein.“
In Form eines Workshops sollen die wichtigsten Fragen, was Aufsichtspflicht im Rahmen verantwortungsvoller Erziehungsarbeit erfordert, erarbeitet werden:
• Wer ist zu beaufsichtigen (u.a. Besuchskinder)?
• Wann beginnt die Aufsichtspflicht?
• Was sind die fünf Teilaufgaben der Aufsichtspflicht?
• Wann hafte ich?
• Wogegen bin ich versichert?
• Wie viel Kontrolle von Kita-Kindern ist richtig?
Die Frage nach dem richtigen Maß der Aufsichtspflicht verunsichert Eltern und Erzieher/-innen. Je gefährlicher die Situation, desto enger die Aufsicht, lautet die Faustformel. Wie weit geht die Aufsichtspflicht?
Kinder müssen nicht auf Schritt und Tritt überwacht werden. Grenzen erfahre die Aufsichtspflicht etwa da, wo sie einer gesunden Entwicklung von Selbstständigkeit und Verantwortungsbewusstsein zuwiderlaufe: „Ein Kind, dem man nichts zutraut, das traut sich auch selbst nichts zu – das sehen inzwischen auch die Unfallversicherungen so“, sagt Hundmeyer. Kurzum: Auch Kinder haben ein Recht auf freie Entfaltung. Das verbietet unnötige Bevormundung, Gängelung und fortwährende Kontrolle, mahnen auch Aufsichtspflicht-Ratgeber.
Welche Konsequenzen müssen Betreuer/-innen fürchten, wenn sie ihrer Aufsichtspflicht nicht nachkommen?

Anmeldung möglich Ist mein Kind hochsensibel?! Ein Temperament zwischen Wahrnehmungsbegabung (410-101)

Sa. 28.09.2019 10:00 - 17:00 Uhr in Stadtlohn, Weststraße 9
Donzentin: Tanja Gellermann

Hochsensible Kinder achten auf unzählige Dinge und bedenken winzige Details. Meist schon im Kleinkindalter ziehen sie Aufmerksamkeit auf sich, weil sie im Gegensatz zu ihren Altersgenossen deutlich empfindsamer/vorsichtiger, mitunter auch ängstlicher/in-sich-gekehrter, aber auch phantasievoller/begeisterter wirken. Was hochsensible Kinder auszeichnet, ist häufig eine große Kreativität und ausgeprägte Vorstellungskraft sowie nicht selten ein eher altersuntypischer Sinn für Humor und großer Gerechtigkeitssinn. Sie können, wenn sie sich sicher und geborgen fühlen, sehr empathisch, offen, kraftvoll und sozial kompetent sein.
Aber es gibt auch eine andere Seite: Hochsensible Kinder reagieren in der Regel viel heftiger auf äußere Faktoren, wie grelles Licht, laute Geräusche, starke Gerüche, Wärme und Kälte, Hunger und Durst. Diese Faktoren können innerhalb kürzester Zeit zu einer kompletten Überreizung ihres hochsensiblen Nervensystems führen und starke, scheinbar unvorhersehbare Gefühlsausbrüche mit sich bringen, die Eltern und Fachkräfte immer wieder vor Herausforderungen stellen. Der Alltag mit hochsensiblen Temperamenten ist nicht immer einfach – weder für das Kind, noch für seine Bezugspersonen. Oft können sich Eltern nicht erklären, was in dem kleinen Menschen vor sich geht.
Ziel dieses Seminars ist es, die Besonderheiten von hochsensiblen Persönlichkeiten kennen- und einschätzen zu lernen. Erziehende erhalten einen Einblick in die Seelenwelt von hochsensiblen Kindern und gewinnen Einsichten darüber, wie sie diese liebevoll stärkend begleiten und wirkungsvoll unterstützen können. Zwar gilt zu bedenken, dass es das typische hochsensible Kind natürlich nicht gibt, da Hochsensibilität nur eines von verschiedenen Wesensmerkmalen ist. Nichtsdestotrotz brauchen hochsensible Kinder Eltern, die einen guten Umgang mit ihrer Andersartigkeit finden und ihnen vor allem mit sehr viel Klarheit begegnen. Gerade für diese Kinder ist ein liebevolles Sich-angenommen-Fühlen der wichtigste Grundstein für eine glückliche und gesunde Entwicklung.

Anmeldung möglich Wut, Scham und Co - Tagesworkshop zum Umgang mit starken Gefühlen (410-103)

Sa. 09.11.2019 10:00 - 17:00 Uhr in Stadtlohn, Weststraße 9
Donzentin: Tanja Gellermann

Starke Gefühle zuzulassen und mit Ihnen umzugehen, fällt uns oft schwer. Wir Eltern haben in der Regel im Laufe unseres Lebens gelernt uns anzupassen, zurückzunehmen und heftige Gefühle wie Wut, Trauer, Zorn und Scham unter Kontrolle zu halten, zu ignorieren oder einfach nicht ernst zu nehmen. Dennoch suchen sie uns immer wieder auf und sind aus unserem Leben nicht wegzudenken. Und das ist gut so, denn starke Gefühle verlangen Respekt, sie sind ein Ausdruck von Vitalität, gewähren uns Orientierung und wollen uns etwas mitteilen. Wenn uns schon das Erleben des eigenen Gefühls-cocktails auf eher unsicheres Terrain führt, wie begegnen wir dann den in der Regel ungefilterten Emotionen unserer Kinder?
In diesem Tagesworkshop beschäftigen wir uns mit verschiedenen starken Gefühlen. Methodenbunt und praxisorientiert begeben wir uns auf die Reise und erlauben uns etwas genauer hin zu sehen und achtsam nachzuspüren. Werkzeuge werden sowohl theoretische Annäherungen über Kommunikations- und Bedürfniskonzepte (Schulz von Thun, Marschall Rosenberg), wie auch praktische Anwendungen, z.B. aktives Zuhören, lösungsorientierte Fragen und Perspektivwechel sein. Darüber hinaus werden wir einzelne Emotionen auch in ihrem körperlichen Ausdruck erforschen und versuchen herauszufinden, was sie uns zu erzählen haben.
Im tieferen Verständnis unseres eigenen Erlebens, erhalten wir einen viel leichteren Zugang zur Gefühlswelt unserer Kinder. Wir lernen etwa Trotz, Aggressionen, Wut oder Scham mit neugierigerem Blick zu betrachten und alternative Umgangsformen auszuprobieren.

Plätze frei Babysitter- und Kinderbetreuungskurs (414-442)

Sa. 16.11.2019 (09:00 - 16:00 Uhr) - So. 17.11.2019 in Ahaus-Graes, St. Josef-Kindergarten, Birkenstr. 16
Donzentin: Verena Brügging

Mit diesem Kurs sollen junge Menschen zwischen 12 und 15 Jahren angesprochen werden, die Spaß an der Betreuung von Babys und Kindern haben. Die Jugendlichen werden etwas über Säuglingspflege und Ernährung erfahren, wichtige Entwicklungsschritte von Kindern ab drei Monaten bis sechs Jahren kennen lernen und Anregungen zum Spielen und Singen bekommen. Der Kurs umfasst 16 Unterrichtsstunden, eine Informationsmappe wird den Teilnehmer/-innen zur Verfügung gestellt. Bitte mitbringen: einen Ringordner für die Kopien, Imbiss für die Mittagspause und eine Puppe.

Plätze frei Pubertät - Selbstbewusste Eltern & glückliche Kinder und Jugendliche (410-019)

So. 24.11.2019 10:00 - 12:15 Uhr in Stadtlohn, Weststraße 9
Donzentin: Katja Artelt

Wie oft haben Sie sich bewusst Gedanken gemacht über Ihre Erziehungsmethoden, und wie Sie diese mit Ihren Kindern umsetzen möchten. „Es läuft schon irgendwie!“ Ja irgendwie – aber reicht Ihnen das? Fühlt es sich nicht manchmal ganz anders an, als das was Sie wollen?
Dieses Angebot ist an Eltern und Erziehende gerichtet, die sich mehr Freude und „Erfolg“ in der Erziehung ihrer Kinder wünschen. Nehmen Sie sich Zeit – für diesen wichtigen tollen Job!
Inhaltlicher Schwerpunkt wird an diesem Sonntag - Vormittag das Thema: "Pubertät - Selbstbewusste Eltern & glückliche Kinder u. Jugendliche" sein. Zielgruppe: Eltern von Kindern im Alter von zehn bis sechzehn Jahren.