Programm / Programm / Lernen in Beruf und Alltag / Themen des Alltags
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Anmeldung möglich Fototreff (543-560)

Di. 07.01.2020 (20:00 - 22:15 Uhr) - Fr. 11.12.2020 in Stadtlohn, Weststraße 9
Dozentin: Viola Richter

Der „Fototreff“ ist eine Interessensgemeinschaft für alle Fotobegeisterten. Mitmachen kann jeder, es reicht schon eine (bevorzugt digitale) Kamera, guter Wille und Interesse, sich mit anderen auszutauschen und voneinander zu lernen.
Gemeinsam werden Themen wie Kameratechnik, Bildgestaltung und Bildbearbeitung besprochen und auch in der Praxis vertieft. Als Highlight werden gemeinsam Fotoshooting und -exkursionen organisiert. Die Treffen finden regelmäßig am 2. und 4. Freitag des Monats um 20 Uhr statt

Plätze frei Infoabend zum Thema private Pflegeabsicherung (531-123)

Mi. 07.10.2020 19:00 - 20:30 Uhr in Stadtlohn, Weststraße 9
Dozent: Christian Jansen

Dem Dozenten ist sehr daran gelegen wichtige Informationen zum Thema private Pflegeabsicherung zu vermitteln und die Augen für Möglicheiten der Absicherung zu öffnen.

Im Vortrag wird es um folgende Themen gehen:

•Aktuelle Zahlen zur Pflegeentwicklung in Deutschland
•Pflegekosten bzw. Pflegelücke bei ambulanter und stationärer Pflege unter Berücksichtigung der gesetzlichen Pflegeversicherung
•Wie lange dauert eine Pflege
•Welche Gesamtkosten enstehen durch eine Pflegebedürftigkeit
•Was passiert mit meinem Vermögen, meinen Versicherungen und meinem Haus
•Wer kommt für die Pflege auf, wenn ich diese nicht bezahlen kann
•Wann müssen meine Kinder einen Elternunterhalt zahlen
•Schenkungsherausgabe
•Lösungsansatz private Pflegeversicherung
•Vier Arten der privaten Pflegeversicherung werden vorgestellt
•Vor- und Nachteile der einzelnen Produkte im Schnellcheck
•Worauf ist bei der Wahl der Versicherungsgesellschaft zu achten
•Beispielrechnung für Kosten einer privaten Pflegeabsicherung
•Zusammenfassung und Fragerunde

Plätze frei Das Leben lieben lernen-Stärkung des Selbstwertgefühls durch Ermutigung (535-622)

Di. 10.11.2020 (19:00 - 20:30 Uhr) - Di. 24.11.2020 in Ahaus, GKF - Gesundheit für Kind und Familie, Bahnhofstr. 93, Raum "Ergotherapie"
Dozent: Hans-Jürgen Middelkamp

Wo stehe ich? Wie kann ich etwas verändern? Wie kann ich das Selbstwertgefühl bei mir, meinem Kind, d. Partner/in, stärken? Bin ich meinen Gedanken und Gefühlen hilflos ausgeliefert?
Wie kann ich mein Potential entdecken? Wer eine Antwort auf diese Fragen sucht, kann hierzu in einer Mischung aus Vortrag und Übungen aus dem Bereich des Encouraging-Trainings erste Impulse erhalten.
Der Referent Hans-Jürgen Middelkamp kann von den positiven eigenen Erfahrungen berichten und Möglichkeiten zur Verbesserung der Lebensqualität aufzeigen

Plätze frei Hochsensibel und mitten im Leben - Workshoptag für hochsensible Erwachsene (410-104)

Sa. 28.11.2020 10:00 - 17:00 Uhr in Stadtlohn, Weststraße 9
Dozentin: Tanja Gellermann

Hochsensible Persönlichkeiten nehmen ihre Umwelt auf besondere Weise wahr und sind von diesem Erleben nicht immer begeistert. Als hochsensibler Mensch fluten viele Eindrücke ungefiltert ins Alltagserleben, beanspruchen Raum und Zeit und verlangen nach Verarbeitung. Oft steigt damit auch die innere Anspannung, denn immer neue Ideen, Gedankenschleifen und Impulse besetzen den Kopf und es entsteht zunehmend ein Gefühl von Druck und Stress. Als Reaktion auf die empfundene Überstimulation ziehen sich viele Hochsensible immer wieder oder auch zunehmend aus dem Leben zurück.
Im Alltag, wo unser Fokus vorwiegend auf den Anforderungen des Berufs und vielleicht der Familie liegt, wird von hochsensiblen Menschen oft eine immer schnellere Anpassungsfähigkeit und reibungsloses Funktionieren gefordert. Dabei kommt in der Schnelligkeit und Ausrichtung nach außen die feinfühlige Wahrnehmung der eigenen Bedürfnisse in der Regel zu kurz.
Dieser Workshop widmet sich der besonderen Erlebnisqualität und Erlebenswelt hochsensibler Erwachsener. Neben Hintergrundinformationen zum Temperament der Hochsensibilität werden die Besonderheiten, die ein Leben mit einem hocherregbaren autonomen Nervensystem mit sich bringt, gezielt in den Fokus genommen.
Ziel des Tages ist es ein geschärftes Bewusstsein für den Umgang mit der eigenen Hochsensibilität zu schaffen, eigene Ressourcen zu entdecken, die Verbindung mit den jeweils individuellen Kraftquellen herstellen und sich so selbst besser verstehen und annehmen zu lernen. Darüber hinaus ermöglicht der geschützte Rahmen unter Gleichgesinnten den Kontakt und Austausch mit anderen, so dass Stück für Stück ein Gefühl der Erleichterung gewonnen werden kann, doch nicht "falsch" zu sein.

Plätze frei Letzte Hilfe - AM ENDE WISSEN WIE ES GEHT (424-501)

Do. 31.12.2020 (09:00 - 18:00 Uhr) - in Stadtlohn, Weststraße 9
Dozentin: Marietheres Dapper

Das Lebensende und Sterben unserer Angehörigen, Freunde und Nachbarn macht uns oft hilflos, denn uraltes Wissen zum Sterbegeleit ist mit der Industrialisierung schleichend verloren gegangen.
Um dieses Wissen zurückzugewinnen, bieten wir einen Kurs zur „Letzten Hilfe“ an.
In diesen Letzte Hilfe-Kursen lernen interessierte Bürgerinnen und Bürger, was sie für die ihnen Nahestehenden am Ende des Lebens tun können.
Wir vermitteln Basiswissen und Orientierungen und einfache Handgriffe. Sterbebegleitung ist keine Wissenschaft, sondern ist auch in der Familie und der Nachbarschaft möglich.
Wir möchten Grundwissen an die Hand geben und ermutigen, sich Sterbenden zuzuwenden. Denn Zuwendung ist das, was wir alle am Ende des Lebens am meisten brauchen.
Die letzte Hilfe, die einem Menschen in seinem Leben zuteil wird, darf keine sein, die ihn tötet.
Der Abschied vom Leben ist der schwerste, den die Lebensreise für einen Menschen bereithält. Deshalb braucht es, wie auf allen schweren Wegen, jemanden der dem Sterbenden die Hand reicht.
Diese Hand zu reichen erfordert nur ein bisschen Mut und Wissen.
In unseren Letzte Hilfe-Kursen vermitteln wir beides.

Plätze frei Letzte Hilfe - AM ENDE WISSEN WIE ES GEHT (424-503)

Do. 31.12.2020 (09:00 - 18:00 Uhr) - in Stadtlohn, Weststraße 9
Dozentin: Marietheres Dapper

Das Lebensende und Sterben unserer Angehörigen, Freunde und Nachbarn macht uns oft hilflos, denn uraltes Wissen zum Sterbegeleit ist mit der Industrialisierung schleichend verloren gegangen.
Um dieses Wissen zurückzugewinnen, bieten wir einen Kurs zur „Letzten Hilfe“ an.
In diesen Letzte Hilfe-Kursen lernen interessierte Bürgerinnen und Bürger, was sie für die ihnen Nahestehenden am Ende des Lebens tun können.
Wir vermitteln Basiswissen und Orientierungen und einfache Handgriffe. Sterbebegleitung ist keine Wissenschaft, sondern ist auch in der Familie und der Nachbarschaft möglich.
Wir möchten Grundwissen an die Hand geben und ermutigen, sich Sterbenden zuzuwenden. Denn Zuwendung ist das, was wir alle am Ende des Lebens am meisten brauchen.
Die letzte Hilfe, die einem Menschen in seinem Leben zuteil wird, darf keine sein, die ihn tötet.
Der Abschied vom Leben ist der schwerste, den die Lebensreise für einen Menschen bereithält. Deshalb braucht es, wie auf allen schweren Wegen, jemanden der dem Sterbenden die Hand reicht.
Diese Hand zu reichen erfordert nur ein bisschen Mut und Wissen.
In unseren Letzte Hilfe-Kursen vermitteln wir beides.

Plätze frei Letzte Hilfe - AM ENDE WISSEN WIE ES GEHT (424-504)

Do. 31.12.2020 (09:00 - 18:00 Uhr) - in Stadtlohn, Weststraße 9
Dozentin: Marietheres Dapper

Das Lebensende und Sterben unserer Angehörigen, Freunde und Nachbarn macht uns oft hilflos, denn uraltes Wissen zum Sterbegeleit ist mit der Industrialisierung schleichend verloren gegangen.
Um dieses Wissen zurückzugewinnen, bieten wir einen Kurs zur „Letzten Hilfe“ an.
In diesen Letzte Hilfe-Kursen lernen interessierte Bürgerinnen und Bürger, was sie für die ihnen Nahestehenden am Ende des Lebens tun können.
Wir vermitteln Basiswissen und Orientierungen und einfache Handgriffe. Sterbebegleitung ist keine Wissenschaft, sondern ist auch in der Familie und der Nachbarschaft möglich.
Wir möchten Grundwissen an die Hand geben und ermutigen, sich Sterbenden zuzuwenden. Denn Zuwendung ist das, was wir alle am Ende des Lebens am meisten brauchen.
Die letzte Hilfe, die einem Menschen in seinem Leben zuteil wird, darf keine sein, die ihn tötet.
Der Abschied vom Leben ist der schwerste, den die Lebensreise für einen Menschen bereithält. Deshalb braucht es, wie auf allen schweren Wegen, jemanden der dem Sterbenden die Hand reicht.
Diese Hand zu reichen erfordert nur ein bisschen Mut und Wissen.
In unseren Letzte Hilfe-Kursen vermitteln wir beides.